Mobiler Einkauf: iPad dominiert die mobilen Endgeräte

RichRelevance veröffentlichte aktuelle Resultate einer Studie über den mobilen Einkauf mit detaillierten Vergleichen zwischen iPad-Shoppern und anderen mobilen Usern.

CEO David Seliger erklärte, dass die Händler unbedingt verstehen müssten, wie das Einkaufsverhalten der Verbraucher sich durch das Springen zwischen verschiedenen Geräten verändert. Zudem müsse die Einkaufserfahrung in jedem Verkaufskanal auf die Erfordernisse zugeschnitten werden.

Ausgewählte Resultate der Studie

Gleichmäßiges Wachstum des mobilen Anteils beim Umsatz von 1,9% im April 2011 auf 4,6% im März 2012, mit dem iPad auf dem Spitzenplatz hinsichtlich des Einkaufens.

iPad-Nutzer verbringen signifikant mehr Zeit auf den Retail-Webseiten und geben auch sehr viel mehr Geld aus, als andere mobile Shopper. Sie stehen für 68% der mobilen Käufer und weisen auch die höchsten Konversationsraten auf (1,5% für das iPad vs. 0,57% für andere mobile Endgeräte).

Interessant ist, dass die iPad-Nutzer sehr viel mehr Geld bei weniger gekauften Artikeln ausgeben als andere mobile Käufer. Sie kaufen sehr viel häufiger hochpreisige Waren (2,98 Artikel für das iPad gegen 4,22 für andere iOS-Geräte und 4,41 für die restlichen mobilen Einkäufer).

Der durchschnittliche Bestellwert liegt bei den iPad-Eignern bei 158 Dollar. Bei anderen mobilen Geräten bei 105 Dollar. 104 Dollar gab ein iPhone-Besitzer im Schnitt im März 2012 aus. Desktop/Laptop-Käufer gaben 153 Dollar durchschnittlich aus.

Pro Artikel gaben die iPad-Käufer 52,66 Dollar aus. Desktop-Kunden 21,86 Dollar und andere mobile User 23,80 Dollar.

Die Ergebnisse der Studie basieren auf 4,4 Milliarden Shopping-Sessions auf Us-amerikanischen Webseiten, die zwischen dem 1. April 2011 und dem 25. März 2012 stattgefunden haben.


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