Die wichtigsten Regeln zum sicheren Einkauf im Netz

Seit 2009 unterstützt PayPal den Verein Deutschland sicher im Netz e.V. bei der Aufklärung über sichere Die wichtigsten Regeln zum sicheren Einkauf im Netz Zahlungsmethoden. Ziel dieser Kampagne ist es, Verbrauchern das nötige Wissen über den sicheren Umgang mit ihren Daten zu vermitteln und Internetkriminalität vorzubeugen. „Wir wollen durch Aufklärung Ängste und Vorurteile gegenüber dem Bezahlen im Internet abbauen“, erklärt Arnulf Keese, Geschäftsführer von PayPal Deutschland.

Unter dem Dach von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) haben sich Unternehmen, Vereine und Branchenverbände zusammengeschlossen, um unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums einen aktiven Beitrag für mehr IT-Sicherheit zu leisten. „Jeder wünscht sich Sicherheit im Internet, aber viele Verbraucher wissen nicht genau, was sie dafür tun können und sollten. Wir bieten daher konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen“, sagt Heike Troue, Geschäftsführerin von Deutschland sicher im Netz e.V..

Zu den wichtigsten Regeln zum sicheren Einkauf im Netz zählen:

  1. Der sorgsame Umgang mit persönlichen Informationen ist entscheidend: Passwörter, PINs und TANS sollten nie mit Dritten geteilt werden.
  2. Passwörter sollten mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie Ziffern kombiniert werden und aus mindestens acht Zeichen bestehen.
  3. Browser und Betriebssystem benötigen regelmäßige Updates, um Sicherheitslücken in der Software zu vermeiden.
  4. Bezahlvorgänge sollten ausschließlich über SSL-verschlüsselte Seiten erfolgen. Ein Doppelklick auf das Schlosssymbol zeigt das Zertifikat der Website. Unter dem Punkt Identität muss der Name der Bank oder des Zahlungsdienstes stehen. Die neuesten Versionen der Browser unterstützen das noch sicherere EV-SSL-Zertifikat, das durch eine grüne Schrift oder einen grünen Hintergrund in der Adresszeile des Browsers angezeigt wird.
  5. Kontoauszüge sollten kontinuierlich kontrolliert werden, um ungerechtfertigte Abbuchungen schnell zurückgehen lassen zu können.
  6. Einige Banken ermöglichen, eine Obergrenze für tägliche Geldbewegungen beim Online-Banking festzulegen.
  7. Passwörter sollten durch den Browser nicht automatisch gespeichert werden, auch wenn das praktisch ist.
  8. Bankgeschäfte sollten nur vom eigenen Rechner aus getätigt werden.

Auf dem Informationsportal von DsiN-Mitglied PayPal und weiteren Partnern finden Verbraucher weitere Tipps zum Thema sicheres Bezahlen im Internet. PayPal-Kunden sind dabei seit über zehn Jahren besonders geschützt: „PayPal bearbeitet Bezahlvorgänge reibungslos und sekundenschnell. Die privaten Bankdaten bleiben dabei stets unter Verschluss“, so Keese.

Über Deutschland sicher im Netz e.V.

Im Jahr 2005 haben sich große Unternehmen, Vereine und Branchenverbände zu der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ zusammengeschlossen, um einen aktiven Beitrag für mehr IT-Sicherheit zu leisten. Anlässlich des 1. IT-Gipfels der Bundesregierung im Dezember 2006 wurde aus der Initiative der Verein Deutschland sicher im Netz e.V. Das Bundesministerium des Innern hat im Juni 2007 die Schirmherrschaft für DsiN übernommen. Produktneutral und herstellerübergreifend ist Deutschland sicher im Netz e.V. zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und mittelständische Unternehmen zu Fragen der IT-Sicherheit.

www.sicher-im-netz.de.

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Frank Weyermann
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Kategorien: Andere Unternehmen, Gesetz, Sicherheit

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