Tradoria macht seine Händler fit für den Auslandsverkauf

Gerade für kleinere und mittlere Online-Shops besteht im grenzüberschreitenden Vertrieb eine besondere Chance: Denn besonders für „Longtail-“ oder Nischenprodukte finden sich interessierte Kundengruppen oft auch im benachbarten Ausland. Doch wegen der komplexen Rechtslage schrecken viele Shop-Betreiber (zu recht) vor dem Auslandsverkauf zurück. Dieses Problem nimmt Tradoria seinen Händlern nun ab – mit geprüften AGB für die wichtigsten europäischen Länder und den jeweils gängigen Zahlungsarten für die ausländischen Kunden.

Einer aktuellen Umfrage der EU zum Thema “Auslandsbestellungen im E-Commerce / Cross-Border Online Sales? zufolge kaufen 7% der europäischen Online-Shopper auch gerne mal auf Webseiten anderer EU-Länder ein. Der zuständigen EU-Kommissarin Meglena Kuneva sind diese Zahlen bei weitem zu niedrig. Sie möchte daher die Regeln für das Kaufen und Verkaufen im Internet länderübergreifend vereinfachen und so den Wettbewerb im Onlinehandel stärken:

„Gleiches Recht für alle: Wer in Deutschland per Mausklick seine Weinflaschen aus Frankreich oder einen Computer aus Großbritannien bestellt, soll bald auf die gleichen Regeln vertrauen dürfen, wie ein Kunde aus Berlin, der bei einem Händler in München bestellt.“ – so das seinerzeitige Fazit der Süddeutschen Zeitung, anlässlich der Veröffentlichung dieser Studie.

Höchste Zeit also, dass auch die Betreiber kleinerer Online-Shops über eine Internationalisierung nachdenken. Einige der Fragen, die sich Shopbetreiber dabei stellen: Wie können die AGB auch für andere Länder rechtssicher gestaltet werden? Wie können die ausländischen Kunden zahlen? Wie schützt man sich effizient vor Zahlungsausfällen beim Auslandsgeschäft?

Tradoria-Händler müssen sich über solche Fragen allerdings keine Gedanken machen. Denn ihnen steht seit heute das Tor zu folgenden Ländern bereits weit offen: Österreich,  Niederlande, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien und Portugal – und in Kürze folgt auch die Schweiz. Für diese Länder haben die Tradoria-Juristen in Zusammenarbeit mit Trusted Shops die länderspezifischen Gesetze und Regelungen analysiert und entsprechende AGB vorbereitet.

Auch die Zahlarten sind bei Tradoria fit für den Auslandsverkauf: Abhängig vom Versandland werden neben der Vorauskasse die Zahlarten Sofortüberweisung, Kreditkarte und ClickandBuy angeboten. In Kürze werden weitere, international breit aufgestellte, Payment-Anbieter eingebunden.

Tradorias herausragende Serviceleistungen, wie der Käuferschutz durch den Tradoria-Treuhandservice und die Übernahme des Zahlungsausfallrisikos bieten Händlern wie Käufern auch im internationalen Versandgeschäft Schutz vor unerwünschten Erfahrungen.

So können Tradoria-Händler ganz einfach und risikolos neue Kundenkreise erschließen oder ihre treuen Stammkunden länderübergreifend betreuen – auch ohne einen mehrsprachlichen Onlineshop zu haben.