US-amerikanischen Smartphone-Nutzern fehlt Sicherheitsbewußtsein

Zusammen mit der US-Organisation National Cyber Security Alliance (NCSA) hat der Online-Bezahldienst PayPal eine Studie durchgeführt. Das Thema der Erhebung unter mehr als 1.000 US-Amerikanern befasste sich mit dem mobilen Einkauf und dem Sicherheitsbewusstsein der Smartphone-User.

US-amerikanischen Smartphone-Nutzern fehlt Sicherheitsbewußtsein

Mobile Endgeräte als Tool für den Online-Einkauf werden immer bedeutender. Bei der Studie kam heraus, dass einer von vier Befragten mindestens einmal pro Tag eine Transaktion via Smartphone abschließt. Eine von sechs Personen tätigt mindestens 25% ihrer Einkäufe über das Smartphone.

Trotzdem, so PayPal, achten die wenigsten Shopper darauf, dass sie ihr Endgerät so nutzen, dass die Sicherheit gewährleistet ist.

Das Resultat der Studie stellt dar: 69% der befragten US-Amerikaner sind der Ansicht, dass ihre Informationen auf dem Smartphone nicht sicher sind. Zudem haben 63% der Konsumenten kein klares Bild davon, welche finanziellen Informationen überhaupt auf ihrem Smartphone gespeichert würden. Dessen ungeachtet gaben 56% der Umfrageteilnehmer an, ihr Smartphone noch nicht einmal mit einem PIN zu sichern

Fazit der Studie:

Verbraucher müssen aktiver werden hinsichtlich der mobilen Sicherheit, speziell was grundlegende Sicherheitsmaßnahmen auf ihrem Smartphone anbelangt wie beispielsweise die Nutzung eines PINs oder Passwortes. Ferner sollten sie mehr Wert darauf legen, zu verstehen welche Informationen auf ihrem Gerät gespeichert sind.


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