PayPal aktualisiert AGB zum 01. August 2022

PayPal ändert die Nutzungsbedingungen für Deutschland. Diese Änderungen betreffen vorbehaltlich des Nachstehenden nur diejenigen, die keine Verbraucher sind, mit Ausnahme der klarstellenden Änderungen. Diese Änderungen treten automatisch zu den jeweils nachstehend angegebenen Daten in Kraft.

PayPal aktualisiert AGB zum 01. August 2022. ©Depositphotos

Änderungen an den PayPal-Nutzungsbedingungen

Mit Wirkung vom 1. August 2022:

  • Die Bezeichnung der „Später bezahlen“-Zahlungsmethode für Kunden „Bezahlung nach 14 Tagen“ wird durch die neuere „Später bezahlen“-Zahlungsmethode „Bezahlung nach 30 Tagen“ ersetzt.
  • Einige Gebühren, die für unsere Dienstleistungen gelten, werden geändert. Sie können eine Vorschau der Änderungen auf den PayPal-Seiten für Gebühren für Händler ansehen, indem Sie auf die folgenden Links klicken.
  • Änderung der Rückbuchungsklausel in den Nutzungsbedingungen, um klarzustellen, wann PayPal eine Zahlung zurückerhalten kann.
  • Klarstellen der Formulierung in der Klausel für das geltende Recht und den Gerichtsstand. Damit wird verdeutlicht, dass Verbraucher gesetzlich berechtigt sind, vor örtlichen Gerichten gegen uns zu klagen.

Hier können Sie die aktualisierten Nutzungsbedingungen einsehen [pdf].

Aktualisierte Seite mit den Gebühren für Händler [pdf].

Wichtiger Hinweis für alle Kunden in der EU und in Großbritannien

Im Rahmen der fortgesetzten Bemühungen von PayPal, durch den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union notwendig gewordene Änderungen durchzuführen, werden wir am 1. Dezember 2022 aus dem freiwilligen Zuständigkeitsbereich (Voluntary Jurisdiction) des britischen Ombudsmanns für Finanzfragen (UK Financial Ombudsman Service (FOS)) ausscheiden. Aufgrund von Änderungen der britischen Vorschriften unterliegen wir seit dem 1. Januar 2021 und auch künftig der obligatorischen Zuständigkeit (Compulsory Jurisdiction) des FOS bei Beschwerden bestimmter britischer Kunden (Kunden und bestimmte kleinere Unternehmen, die als Kleinstunternehmen, Kleinunternehmen, gemeinnützige Organisationen, Treuhänder oder Bürge gelten) bei Ereignissen, die an oder nach diesem Datum stattfinden. Diese Kunden haben weiterhin das Recht, ihre Beschwerde beim FOS einzureichen.

Wenn Sie eine Beschwerde in Bezug auf einen Vorgang haben, der vor dem 1. Januar 2021 eingetreten ist, und Sie mit der endgültigen Entscheidung von PayPal dazu nicht einverstanden sind, müssen Sie die Beschwerde vor dem 1. Dezember 2022 dem FOS vorlegen.

Aktualisierungen zu Ihrem SEPA-Lastschriftmandat

Gültig ab: 31. Mai 2022

Wir aktualisieren Ihr SEPA-Lastschriftmandat, indem wir ein Feld angeben, das als „Zahlungsart“ bezeichnet wird und als „Wiederkehrend“ aufgeführt ist. Dies stimmt mit den Nutzungsbedingungen überein, nach denen Sie uns eine ständige Erlaubnis erteilen, wenn Sie ein Bankkonto als Zahlungsquelle mit Ihrem PayPal-Konto verknüpfen. Wir aktualisieren Ihr SEPA-Lastschriftmandat auch dadurch, dass wir Ihre Adresse hinzufügen.

Sie kommen weiterhin wie gewohnt in den Genuss der Vorteile der Verwendung eines SEPA-Lastschriftmandats. Seien Sie versichert, dass sich diese Aktualisierung nicht auf die Dienstleistung auswirkt, die Sie erhalten.

Änderungen der Nutzungsbedingungen für „Rechnungskauf mit Ratepay“

Mit Wirkung vom 1. August 2022:

  • Klarstellung, dass Inhaber von Geschäftskonten eine gültige EU- und nicht luxemburgische Umsatzsteuer-Identifikationsnummer angeben müssen.

Aktualisierte Nutzungsbedingungen für „Rechnungskauf mit Ratepay“ [pdf]

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