E-Food: Alles Wissenswerte zum Online-Handel mit Lebensmitteln

Der regelmäßige Lebensmitteleinkauf bedeutet für viele Menschen Aufwand und Stress. Eine Alternative zum Gang in den Laden um die Ecke ist der virtuelle Einkauf in Online-Supermärkten. Darüber hinaus bieten immer mehr Restaurants einen Online-Lieferdienst an, was den Aufmarsch des Food-Sektors im E-Commerce zusätzlich unterstreicht. Es folgt ein Überblick über die Unterschiede einzelner Geschäftsmodelle in Kombination mit statistischen Zahlen.

Online-Supermärkte in der Kurzvorstellung

Mittlerweile hat eine ganze Reihe von bekannten Lebensmittelketten den Schritt ins Online-Geschäft gewagt: Dazu zählt zum Beispiel das Unternehmen Rewe, das seine Waren über einen eigenen Onlineshop anbietet. Zu den größten Vorteilen für die Kunden gehört dabei das hohe Maß an Komfort: So lassen sich die Bestellungen bequem von zu Hause aus zusammenstellen, während die Lieferung für ein individuelles Zeitfenster gebucht werden kann. Alternativ können die ausgewählten Lebensmittel auch vor Ort in einer Filiale abgeholt werden. Darüber hinaus gibt es reine Online-Händler, die ihre Produkte ausnahmslos über das Internet vertreiben und keine stationären Geschäfte haben: Dazu gehört beispielsweise der Anbieter AllyouneedFresh, der von frischem Obst bis hin zu Kosmetikprodukten ein breites Sortiment vertreibt. AllyouneedFresh bietet zudem eine eigene App an, die den komfortablen Einkauf per Smartphone und Tablet ermöglicht.

E-Food: Alles Wissenswerte zum Online-Handel mit Lebensmitteln

Online-Lieferdienste steigern die Umsätze von Restaurants

Nicht nur Lebensmittelketten haben die Möglichkeiten des E-Commerce für sich entdeckt, sondern auch Restaurants nutzen vermehrt das Internet: Auf Plattformen wie Lieferheld und Lieferando werden die Online-Angebote von verschiedensten Restaurants zusammengeführt. Die Kunden können sich mit ein paar wenigen Klicks ihr individuelles Wunschmenü zusammenstellen und direkt nach Hause liefern lassen. Laut Statistik haben sich im Jahr 2016 ca. 75 % der Deutschen Essen liefern lassen, was das enorme Potenzial zum Ausdruck bringt. Weil immer mehr Menschen ein Smartphone besitzen und im Alltag nutzen, erwarten Experten eine zunehmende Verlagerung von der klassischen Bestellung per Telefon hin zur komfortablen Online-Bestellung.

Abschließendes Fazit zum Thema Online-Handel mit Lebensmitteln

Insgesamt gesehen lässt sich festhalten, dass der Vertrieb von Lebensmitteln über das Internet zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Angebot der Online-Supermärkte ist rund um die Uhr verfügbar und steht somit für ein Höchstmaß an Flexibilität. Wer zum Beispiel berufsbedingt wenig Zeit hat, muss sich nicht mehr an bestimmten Öffnungszeiten orientieren und kann seinen Einkauf individuell gestalten. Testergebnisse zu einzelnen Anbietern sowie nähere Informationen zum Thema finden sich unter chip.de.

 

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Frank Weyermann
Betreiber der Seite onlinemarktplatz.de und und Inhaber von die-datenwerkstatt.de.



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