Online-Handel – richtige Vorbereitung ist wichtig

Der Handel über das Internet wird heute immer wichtiger, denn immer mehr Menschen bestellen sich ihre Waren online. Mal eben eine Pizza online bestellen? Das ist heute schon fast selbstverständlich. Und für die neuen Schuhe oder neuen Kleider unbedingt in der Stadt Laden für Laden absuchen? Auch diese Zeit nehmen sich längst nicht mehr alle. Eine Bestellung per Mausklick oder gar über das Smartphone ist viel schneller erledigt und man kann sich sogleich wieder anderen Dingen im Leben widmen.

Für jene, die Waren oder Dienstleistungen verkaufen, gestaltet sich die Ausgangslage deswegen durchaus delikat. Sie können es sich kaum leisten, nicht auch auf diesen Zug aufzuspringen. Doch wer sich nebst dem traditionellen Ladengeschäft auch dem Geschäft im Internet widmet, sieht sich wiederum mit anderen Herausforderungen konfrontiert. Der „e-Commerce“ kennt schließlich keine geordneten Öffnungszeiten – wie man laut https://www.ihk.ch/«der-onlinehandel-kennt-weder-grenzen-noch-öffnungszeiten» selbst in der sonst eher gemächlich veranlagten Schweiz längst erkannt hat. Das Geschäft muss jederzeit verfügbar sein.

Engpässe, wenn immer möglich vermeiden

Statt auf die verfügbare Ladenfläche oder das anwesende Personal kommt es online hingegen auf die Kapazitäten an, die die Server hergeben. Im Normalbetrieb sollten dabei keine Engpässe entstehen. Doch sobald sich größere Spitzen ergeben, vielleicht nach der Lancierung neuer Produkte oder aufgrund saisonaler Schwankungen, kann eine Webseite oder ein Bestellsystem an seine Grenzen gelangen, falls man nicht entsprechend vorgesorgt hat. Um Spitzen abzudecken, sollte man besser vorsorgen als später in einem von Hektik geprägten Moment nachrüsten zu müssen.

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Die Sicherheit und die Stabilität eines IT-Systems oder einer Webseite sind ein Thema, das man also auf keinen Fall vernachlässigen sollte. Unter https://www.solarwinds.com/de/network-performance-monitor/use-cases/snmp-monitoring sind wertvolle Informationen dazu zu finden, wie man beispielsweise mithilfe des Netzmanagement-Software spezialisierten Unternehmens SolarWinds und den von ihnen angebotenen Lösungen für möglichst viel Sicherheit sorgen kann. Selbst wenn die Belastungsspitzen in einem System nur kurz sind, ist ein Ausfall schließlich nicht sehr wünschenswert. Im besten Fall möchte man Netzwerkprobleme vermeiden bevor sie Dienstleistungserbringungen beeinträchtigen. Vielmehr wünscht man sich als Unternehmer, seine Kunden rund um die Uhr bedienen zu können.

Transparenz schafft Vertrauen

Wenn etwas nicht so funktioniert wie vorgesehen, ist die Verunsicherung seitens der Kunden meistens sehr groß. Entsprechend gilt es proaktiv vorzugehen und den Kunden maximale Transparenz zu garantieren. Wer beispielsweise Waren vertreibt, sollte klar offenlegen, wie diese zum Kunden gelangen werden, unter Umständen sogar mit der Möglichkeit, die Ware auf ihrem Weg vom Verkäufer zum Käufer zu verfolgen. Die Dienstleistungen, die gewisse Paketdienste in dieser Hinsicht bereits anbieten, sind eine gute Basis. Das lässt sich beispielsweise unter https://www.dhl.com/de-de/home.html erkennen. Doch auch in diesem Bereich gilt: Wenn das System stark ausgelastet ist, werden die Prognosen jeweils immer unpräziser.

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Selbst im Wissen, dass eine schnelle Lieferung von Waren möglich wäre, ist es besser, den Kunden nicht zu viel zu versprechen. Schließlich wird man gerade online sehr schnell an den Versprechen gemessen, die man seinen Kunden gemacht hat. Und wenn Bestellung und Auslieferung dann nicht so verlaufen, wie man es als Kunde versprochen bekommen hat, ist die Versuchung groß, sich über eine Bewertungsfunktion am Verkäufer auszulassen. Gleichzeitig gehen dabei positive Erfahrungen viel zu schnell unter. Je transparenter und hilfsbereiter man sich gegenüber dem Kunden gibt – ohne dabei aufdringlich zu sein, desto größer ist die Chance, dass sich dieser später dankbar zeigen wird. Aber damit es so weit kommen kann, ist eben die richtige Vorbereitung gefragt.

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