Verkauf auf Kommission: Ein Versuch wert?

Eine gute Möglichkeit in Zeiten der schwachen Ökonomie, um doch ein wenig die Kassen aufzufüllen, besteht im Kommissionsverkauf. Leider gibt es immer auch Menschen, die ihre Schränke, Dachböden oder Garagen leeren müssen, um sich über Wasser halten zu können. Bei den Räumungen kommen unter Umständen ein paar wenige Schätzte ans Licht, die dann vielleicht von geschickten eBay-Verkäufern veräußert werden können. So jedenfalls denkt Skip McGrath.

Auch wenn der Kommissionsverkauf ein heißes Eisen ist, sollte man nicht zu Hause sitzen und darauf warten, dass man angerufen wird um solche Ware zu verkaufen, nein man muss selbst sehr aktiv sein. Die meisten Händler, die auf Kommission verkaufen, verlangen für ihre Dienste 30-40% des Verkaufspreises, sodass man durchaus die Gelegenheit hat, ernsthaft Geld zu verdienen.

McGrath hat Tipps für Händler zusammengestellt, die sich mit dem Gedanken tragen ein Kommissionsgeschäft zu eröffnen:

  • Niemals Ware annehmen, die sich für weniger als 50 US-Dollar veräußern lässt. Das ist die Arbeit und Zeit nicht wert. Manche Händler geben einen Minimalwert des zu verkaufenden Gegenstandes von 100 Dollar an.
  • Lernen Sie „nein“ zu sagen. Am besten sollte man vorher ergründen, für welche Dinge der eBay-Markt gerade besonders gut ist, bevor man auf der Ware sitzen bleibt.
  • Werbung sollte nicht zu teuer sein. Vielleicht legt man selbstgefertigte Handzettel im Supermarkt oder Waschsalon aus, oder nutzt kleine lokale Anzeigenblätter um auf sich aufmerksam zu machen.
  • Nie zu billig verkaufen, denn sonst kommen die Kunden nicht mehr wieder, denn auch sie wollen Geld verdienen.
  • Vorsichtig  sein, dass man nicht an gestohlene Sachen gerät. Ist man unsicher, lieber die Finger davon lassen.
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