Picnic stellt 1.000sten Mitarbeiter ein und bedankt sich für Unterstützung durch Ministerpräsident Armin Laschet

Der Online-Supermarkt Picnic hat in den letzten Wochen seine Kapazitäten deutlich aufgestockt und jetzt den 1.000sten Mitarbeiter eingestellt. Damit reagiert das Unternehmen auf den aktuell deutlich gestiegenen Bedarf: Pro Woche stellt Picnic mittlerweile 50 neue Mitarbeiter ein, um noch mehr Haushalte beliefern zu können. Mit Unterstützung und durch große Flexibilität der Landesregierung Nordrhein-Westfalens ist es Picnic gelungen, innerhalb kurzer Zeit Maßnahmen zu ergreifen, um Kapazitäten zu erhöhen und mehr Menschen in Nordrhein-Westfalen mit Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs in der Corona-Krise zu versorgen.

„Dass Picnic seinen Standort kräftig erweitert hat und in seinem neuen Lebensmittelkühllager in Herne auf einen Schlag 400 neue Arbeitsplätze geschaffen hat, ist in der jetzigen wirtschaftlichen Lage ein Lichtblick”, sagt der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Armin Laschet. “Gerade in der aktuellen Corona-Krise spielt es für die Verbraucherinnen und Verbraucher eine große Rolle, dass die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert ist. Dazu tragen neben unseren Landwirtinnen und Landwirten, Produzenten, Handelsunternehmen sowie den Verkäuferinnen und Verkäufern in Läden und Supermärkten auch Unternehmen wie Picnic bei, die bestellte Lebensmittel ausliefern. Picnic liefert vielen tausenden Haushalten die Lebensmittel kontaktlos direkt vor die Tür – diese Art des Lebensmittelverkaufs kann dazu beitragen, dass sich die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt.“

„Mit Ausbruch der Corona-Krise haben wir uns mit konkreten Maßnahmen an die Landesregierung gewandt, um die Lebensmittelversorgung in Nordrhein-Westfalen zu verbessern und die kontaktlose Belieferung vielen Haushalten zu ermöglichen”, sagt Frederic Knaudt aus dem Gründerteam von Picnic in Deutschland. „Der Corona-Krisenstab rund um Ministerpräsident Armin Laschet hat innerhalb weniger Stunden reagiert und uns entscheidende Türen geöffnet. Als Startup setzen wir bei uns im Unternehmen auf schnelle Entscheidungswege. Wir sind begeistert, dass die Landesregierung in dieser Krisensituation genauso pragmatisch agiert hat.“

Die Nachfrage bei Picnic hat sich aufgrund der aktuellen Situation mehr als verdoppelt. Vor wenigen Tagen hat der Online-Supermarkt die Eröffnung seines zweiten, 15.000 m2 großen Fulfillment-Centers in Herne bekannt gegeben, das Picnic innerhalb kurzer Zeit fertiggebaut hat. Der neue Standort in Herne wird die Kapazität von Picnic in Deutschland mehr als verdoppeln. Das neue Fulfillment-Center wird zudem noch einmal die Zahl der geschaffenen Arbeitsplätze deutlich erhöhen. Außerdem ist Picnic als erster Händler in Deutschland letzte Woche mit der Lebensmittellieferung am Sonntag gestartet. Das Unternehmen möchte den zusätzlichen Liefertag dazu nutzen, mehr Haushalte beliefern zu können. Um Ärzte und Pflegekräfte zu unterstützen, räumt Picnic diesen an dem zusätzlichen Liefertag Priorität über eine “Special Care Liste” ein.


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