Innovation im B2B-Zahlungsverkehr – Unternehmen brauchen einen Helden

Innovation im B2B-Zahlungsverkehr – Unternehmen brauchen einen Helden

Bankenfusionen schaffen in diesen Tagen weniger größere Banken, was zu einer steigenden Homogenität bei Produkten und Dienstleistungen führt. Die gängige Meinung den CEOs großer Banken bleibt – trotz der zunehmenden Rufe, die Größe der SIFI (systemrelevante finanzielle Institutionen) zu verringern – das Streben nach Wirtschaftlichkeit durch Massenproduktion als Mantra des Erfolgs. Das Ergebnis der „Größer-Ist-Besser“-Strategie ist die schwindende Aufmerksamkeit für andere Formen der Differenzierung wie Innovation.

Im Gegensatz dazu finden es nicht-SIFI-Banken äußerst schwierig, ihren Marktanteil zu steigern und ihre Transaktionsgeschäfte ohne irgendeine Art von Differenzierung zu vergrößern. Gleichzeitig erwarten Unternehmen das Unmögliche. Jemand muss den Tag retten und die nötige Innovation in das Bankgeschäft bringen. Der B2B-Zahlungsverkehr, vor allem der grenzübergreifende B2B-Zahlungsverkehr, ist ein solcher Kandidat, der reif für Neuerungen in diesem Umfeld ist.

Finanzverantwortliche in Unternehmen fordern beständig, dass Zahlungen verlässlich, kosteneffektiv und einfach abzuwickeln sind. Ein innovativer Weg, ihre Anforderungen zur erfüllen besteht darin, sämtliche relevante Transaktionsdaten in einem Informationspaket direkt in die Zahlung einzubinden. So ein einfacher Ansatz. Warum greifen nicht weitere globale Anbieter von Zahlungsdiensten diese Idee auf?

Von Jane Hennessy, Traxpay Corporate Banking.

Frank Weyermann
Betreiber der Seiten onlinemarktplatz.de, telefonpaul.de und suchbox.net.



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