Darum ist Inhouse-SEO nicht immer von Vorteil

Wenn es darum geht, dass potenzielle Kunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, muss ein wenig mehr Aufwand betrieben werden, als viele Unternehmer im ersten Moment denken. Leider herrscht nach wie vor die landläufige Meinung, dass es sicherlich ausreichen wird, wenn das Unternehmen über eine eigene Website verfügt – ganz im Sinne der Digitalisierung, oder? Nun, nicht ganz. Eine Website ist ein guter Anfang, allerdings müssen User auch auf ebendiese Website aufmerksam werden. Das entscheidende Stichwort lautet hier SEO, sprich Suchmaschinenoptimierung. Aber sollte man die dazugehörigen Arbeiten lieber einem Profi überlassen? Oder können sich auch getrost interne Mitarbeiter um die Angelegenheit kümmern?

Darum ist Inhouse-SEO nicht immer von Vorteil. pixabay.com ©Tumisu (Creative Commons CC0)

Gibt es Vorteile von Inhouse-SEO?

Grundsätzlich bringt Inhouse-SEO auch ein paar Vorteile mit sich. Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei nicht immer um die beste Idee. Allerdings sollten die Vorteile dennoch erwähnt werden, damit die gesamte Thematik besser verständlich wird. Zunächst profitiert man bei firmeninternem SEO von relativ kurzen Kommunikationswegen. Das führt dazu, dass eventuelle Probleme und Fragen in einigen Fällen schneller geklärt werden können. Außerdem sind eigene Mitarbeiter genauestens damit vertraut, für welche Werte das Unternehmen steht und welchen Eindruck es nach außen hin erzielen möchte. Insofern kann die Motivation der Mitarbeiter bei einem solchen Projekt recht hoch sein.

Nicht zuletzt verursacht internes SEO auch weniger Kosten. Hierbei muss man sich allerdings fragen, ob das Potenzial, das man dadurch verschenkt, unter Umständen in noch mehr Verlusten resultieren könnte.

Lieber einen Experten beauftragen: was gegen Inhouse-SEO spricht

Trotz der wenigen Vorteile handelt es sich bei der Suchmaschinenoptimierung um eine Angelegenheit, die man lieber einem Profi überlässt. Das liegt zum Beispiel daran, dass sich das Geschäft rund um SEO kontinuierlich weiterentwickelt, was eine permanente Fortbildung der verantwortlichen Personen mit sich zieht. Experten wie die der H&W//SEO Agentur wissen über diesen Umstand Bescheid und bilden sich aus diesem Grund in regelmäßigen Abständen weiter.

Darüber hinaus kann es beim Inhouse-SEO zur sogenannten Betriebsblindheit kommen. Dazu kommt es, wenn man den allgemeinen Überblick in der Branche verliert und sich zu sehr auf das eigene Unternehmen fokussiert. Bei einem externen Unternehmen, das sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert, ist das nicht so. Die zuständigen Mitarbeiter sehen die gesamte Angelegenheit immer neutral.

Oft kommt es innerhalb eines Unternehmens auch zu einem Mitarbeiterwechsel. Wenn der entsprechende Mitarbeiter vorher die Aufgaben im Bereich SEO übernommen hat, steht das Unternehmen vor einem nicht zu unterschätzenden Problem. Schließlich muss sich der neue Mitarbeiter komplett neu auf die Thematik einstellen und verfügt nicht über die Erfahrung, die der vorherige Mitarbeiter unter Umständen hatte. Experten hingegen wissen immer, was zu tun ist.

Agenturen bringen umfassendes Fachwissen mit

Des Weiteren sollte man daran denken, dass SEO-Agenturen über alle Bereiche der Suchmaschinenoptimierung Bescheid wissen und nicht nur über einen einzigen Bereich. So wissen Profis über alle wichtigen Prozesse im Hinblick auf Linkbuilding, Content, technisches SEO und einige weitere Bereiche Bescheid und können dieses Fachwissen ganz gezielt einsetzen. Ein interner Mitarbeiter würde extrem lange brauchen, um sich das gesamte Wissen aneignen zu können – falls er überhaupt in der Lage dazu ist.

Fazit: besser auf Inhouse-SEO verzichten

Es sollte mittlerweile klar sein, dass externes SEO dem Inhouse-SEO ganz klar vorzuziehen ist – obwohl Inhouse-SEO sicherlich ein paar wenige, kleine Vorteile mit sich bringt. Nichtsdestotrotz kann nichts und niemand das Wissen und die Erfahrung ersetzen, über die eine professionelle SEO-Agentur verfügt.

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