Die Abizeitung in der modernen Welt der digitalen Medien

Ein Abibuch oder auch als Abizeitung auf dem Campus bekannt wird heute in den unterschiedlichen Formen angeboten. Der grundsätzlich dargestellte Zweck der Abizeitung liegt darin, dass man damit ein Andenkenbuch von allen Abschlussklassen an einem Gymnasium erhält. Während die alte traditionelle Form der Abizeitung in Druckform gestaltet wurde, so gibt es heute unterschiedliche Darbietungsformen der Abizeitung. In diesem Zusammenhang muss man unbedingt darauf verweisen, dass die Abizeitung eigentlich der Vorreiter des heutigen Facebook war.

Die Abizeitung in der modernen Welt der digitalen Medien

Die Abizeitung in der modernen Welt der digitalen Medien
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Natürlich hat diese Form heute nichts mehr mit der ursprünglichen Form zu tun. Dennoch begann Mark Zuckerberg im Jahre 2004 damit, dass er auf einer Webseite die ursprüngliche Idee des Harvard Jahrbuches elektronisch erfassen wollte. Bei der Eliteuni in Boston galt es schon seit jeher als sehr schick, dass man im alljährlich veröffentlichten Jahrbuch der Universität verewigt wurde. Die heutige Form der Abizeitung hat sich daher auch an die moderne Form angepasst. Dazu zählt vor allem die Nutzung der digitalen Medien, wodurch man mit der Abizeitung auch entsprechende Tools nutzen kann und den Inhalt de facto auch interaktiv gestalten kann. Die Abizeitung erhält so auf diese Weise auch einen komplett neuen Zugang durch die moderne Welt der digitalen Medien.

Die traditionelle Form der Abizeitung wird aber immer noch in Druckform veröffentlicht. Natürlich stellt sich hier auch die Frage der Finanzierung, da Druckkosten bezahlt werden müssen. Die Druckkosten der Abizeitung müssen von den veröffentlichten Organisationen auch entsprechend refinanziert werden. In der Praxis dürfen daher auch Anbieter Werbeeinschaltungen darin platzieren. Es gilt daher auch, diese Werbeeinschaltungen bestmöglich zu refinanzieren. In diesem Zusammenhang ist daher auch die Akquise von Werbepartnern unerlässlich.

Ein Team der Abizeitung beschäftigt sich auch aus diesem Grund mit dem Verkauf der Anzeigenschaltungen. Es geht letztlich aber nicht nur darum, Anzeigenkunden zu gewinnen, sondern diese Kundenschichten auch für die Abizeitung und dessen Inhalt interessant zu machen. Hier sollen langfristig auch Partnerschaften entstehen können, damit man darauf auch wiederum aufbauen kann.

Es ist daher noch in jedem Abijahrgang so, dass man keine Chance ungenutzt lassen sollte und jedenfalls den Verkauf von Anzeigenplätze in der Abizeitung fördern sollte. Dazu sollte das gesamte Team gemeinsam operieren um so auch den maximalen Nutzen für die Abizeitung und das ganze Team herausholen zu können.

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Frank Weyermann
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