Der Karton als Lieferlösung und Werbemittel

Mit dem Aufkommen des Internets erhielten auch Onlineshops Eintritt in die Gesellschaft. Zwar konnte man sich früher auch seine gekauften Objekte liefern lassen, allerdings war das oft die Ausnahme und wenn dann ging es auch zumeist um Objekte einer spezifischen Größe oder Menge, die man so gar nicht im Auto transportieren hätte können. Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Lieferungen bzw. Zustellungen wurde natürlich im gleichen Atemzug der Bedarf nach Methoden der Verpackung für die Lieferung geweckt. Der Karton eignet sich früher wie heute ausgezeichnet dazu Lieferungen geschützt transportieren zu lassen. Er ist leicht und stabil zugleich. Gleichzeitig kann man einen Karton weiterführend bezüglich der Erfordernisse des zu Transportierenden Guts spezifizieren. Wenn Sie über die Vielzahl von Entwicklungen und Möglichkeiten bezüglich Kartons wissen möchte, dann können Sie hier mehr erfahren.

Der Karton als Lieferlösung und Werbemittel

Bei einer Lieferung kann eben auch viel passieren. Die Kartons müssen eben auch effizient und zeitsparend von A nach B transportiert werden. Das heißt natürlich nicht, dass mit den Lieferungen sorglos umgegangen wird, aber man sollte bedenken, dass man es nicht selber ist, der die Lieferung tätigt und zugleich der Inhalt der Lieferung den Lieferanten unbekannt ist (und auch bleiben sollte). Das ist im Übrigen ein weiteres Merkmal des Kartons. Er ist zum Einen nicht durchschaubar und zum anderen nimmt er durch seine Struktur als Umverpackung sehr viele Informationen weg, die auf den Inhalt des Kartons schließen lassen. Höchstens die Größe kann zum Teil antizipiert werden. Allerdings haben wir schon alle Mal ein Paket bekommen, was deutlich zu groß für den Inhalt war. Oder aber das Paket muss ausgepolstert werden, um den Inhalt zu schützen. Oder der Inhalt ist zusätzlich im Karton verpackt, weil er eine spezifische Eigenschaft besitzt: Verderbliche Lebensmittel oder Gefahrengüter etc.

Der Karton dient auch als Werbemittel. Aufdrucke des Onlineversandhauses machen damit auf sich aufmerksam. Man kann vielleicht im Ansatz vorstellen durch wie viele Hände ein Karton, Paket oder Umschlag geht, bis er den Empfänger erreicht. Zudem erfährt der Empfänger dann relativ schnell, welcher Inhalt sich denn im Päckchen befindet, wenn er den Namen des Versandhauses auf dem Karton sieht. Es gibt einen ganze Designzweig der sich genau mit dieser Frage beschäftigt und Versandhäusern mit Rat und Tat zur Seite steht ein passendes Logo oder Design zu finden, welches dann auf die Kartons gedruckt wird. Es handelt sich dabei um relativ kostengünstige Werbung, da das Produkt (der Karton) ja schon existiert, man ihn aber eben nur noch ein wenig aufpeppen muss, damit er zusätzliche Wirkungen erzielen kann.

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Frank Weyermann
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