Die Finanzierung von Gründungsvorhaben als Existenzsicherung

Eines der größten und folgenreichsten Probleme erwartet Gründer von Unternehmen oftmals noch bevor es eigentlich richtig losgegangen ist. Die Rede ist von der Finanzierung des Gründungsvorhabens. Der gesamte Themenkomplex wird von den Betroffenen als so schwierig, komplex und teilweise sogar hoffnungslos erlebt, dass Gründer gerne einen großen Bogen um die Beschäftigung mit der Firmenfinanzierung machen. Dies kann allerdings zu sehr unangenehmen Folgen führen. Zum einen ist es gut möglich, dass ein Unternehmen gar nicht erst gegründet werden kann, ohne dass sich die Akteure zuvor mit der Frage beschäftigt haben, wie viel Startkapital benötigt wird und wie man dieses beschaffen soll. So bleibt das Gründungsteam dauerhaft in der Vorbereitungsphase stecken, ohne den Start des eigenen Unternehmens jemals zu erleben.

Zum anderen – hierbei handelt es sich um eine noch viele schlimmere Konsequenz – zählt die mangelhafte Finanzierung von jungen Unternehmen zu den häufigsten Gründen, warum diese bereits nach kurzer Zeit scheitern. Dies trifft vor allem auf solche Gründungsvorhaben zu, deren erste Schritte noch ohne Fremdkapital zu realisieren sind. Sobald es nun aber dazu kommt, dass Kapital benötigt wird und hierfür nicht frühzeitig genug gesorgt wurde, landen die Unternehmen allzu häufig erst in der Krise und dann in der Insolvenz. Für die Gründer endet dann die angestrebte Karriere als selbstständige Unternehmer mit einem höchst unangenehmen Erlebnis. Oft sind hohe Schulden und jahrelange finanzielle Verpflichtungen die Folge einer solch schlechten Vorbereitung.

Die Finanzierung von Gründungsvorhaben als Existenzsicherung

Die Finanzierung von Gründungsvorhaben als Existenzsicherung

Die berühmte Vogel Strauß Taktik ist hier also völlig fehl am Platze. Wer sich als Gründer einfach davor drückt, sich intensiv mit der Finanzierung seines geplanten Unternehmens zu beschäftigen, der begeht einen leichtsinnigen Fehler und geht ein extrem hohes Risiko ein. Dabei ist die Beschäftigung mit dem Startkapital und seiner Beschaffung viel weniger schlimm, als sich das viele Gründer vorstellen. Man muss sich lediglich voll und ganz auf das Thema einlassen und bereit dazu sein, sich zu engagieren, Informationen einzuholen und mit ein wenig Mühe und Arbeit den optimalen Weg zu ermitteln.

Der erste Schritt auf dem Weg zur Finanzierung ist dabei grundsätzlich die sorgfältige Ermittlung des konkreten Bedarfs an Startkapital. Hier ist niemandem damit geholfen, wenn man lediglich zwischen Tür und Angel grob abschätzt, wie viel Geld man wohl benötigt, um das Unternehmen starten zu können. Stattdessen führt nur ein professioneller Businessplan zu Zahlenmaterial, das wirklich belastbar und zutreffend ist. Es heißt also zunächst, sich intensiv mit Prognosen, Zahlen, Daten, Analysen, Märkten und Zielgruppen zu beschäftigen und auf dieser validen Basis eine seriöse und verlässliche Schätzung der künftigen Einnahmen und Ausgaben zu erarbeiten. Der fertige Businessplan zeigt dann unter anderem auch ganz genau den konkreten Finanzierungsbedarf an. Auf diese Weise erfährt der angehende Gründer und Unternehmer also ganz genau, was ihn der Start seines Unternehmens wirklich kosten wird.

Sobald man den Bedarf an Kapital kennt, kann man nun daran gehen, sich Gedanken darüber zu machen, wie das erforderliche Startgeld beschafft werden kann. Im Idealfall verfügt man bereits persönlich über die erforderlichen Mittel und kann ohne weitere Hürden und Barrieren einfach starten. Hierbei handelt es sich allerdings in aller Regel um eine eher seltene Ausnahme. Stattdessen wird man in den meisten Fällen feststellen, dass noch ein wenig Fremdkapital fehlt, um den Traum von der beruflichen Selbstständigkeit zu verwirklichen. Sobald man dieses Fremdkapital tatsächlich beziffert hat, kann man nun daran gehen, die besten Möglichkeiten zu suchen, um sich mit den erforderlichen Finanzmitteln zu versorgen.

Ob man hierbei auf Kapital aus dem privaten Umfeld, auf Bankkredite, auf Fördermittel, auf Gelder von institutionellen Investoren oder auf den berühmten Business-Angel setzt, ist jeweils mit spezifischen Vor- und Nachteilen verbunden, die man kennen und berücksichtigen sollte. Und genau an dieser Stelle kommt das bekannte und renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL ins Spiel. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 155, September 2016) informiert die Zeitschrift ihre Leser nämlich sehr ausführlich über den gesamten Themenbereich der Gründungsfinanzierung und stellt dabei sämtliche Möglichkeiten vor, die angehenden Gründern zur Verfügung stehen. Diese erfahren dabei unter anderem auch alles über den optimalen Weg zur Ermittlung des individuellen Finanzierungsbedarfs und werden mit zahlreichen Tricks und Praxistipps ausgestattet. Komplettiert wird die große INTERNETHANDEL Titelstory zum Thema Finanzierung schließlich durch eine komplexe Checkliste, die den interessierten Leser Schritt für Schritt durch den Finanzierungsprozess leitet und dafür sorgt, dass nichts wesentliches vergessen oder übersehen wird.

Die Lektüre dieser komplexen und detaillierten Titelstory empfiehlt sich für jeden, der früher oder später seinen Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen will. Und auch gestandene Unternehmer, die vor der Herausforderung stehen, eine Wachstumsphase finanzieren zu müssen, entdecken hier gebündeltes Fachwissen und viele wertvolle Hinweise.

pfeilJetzt Gratis Leseprobe anfordern!

 

 

Die Finanzierung von Gründungsvorhaben als Existenzsicherung was last modified: by

Internethandel gehört bereits seit 2003 zu den bekanntesten deutschen Fachmagazinen für E-Commerce. Die unabhängige Digital-Zeitschrift informiert monatlich über aktuelle Trends im Online-Handel, vermittelt Fach- und Hintergrundwissen und stellt umfangreiche Ratgeber zur Verfügung. Berichtet wird unter anderem über neue Software und Services, aktuelle Gerichtsurteile, Strategien zur Existenzgründung, zur Shop-Optimierung und zur Umsatzsteigerung.

Beitrag teilen:



Kategorien: Onlinehandel allgemein, Praxistipps

Schlagworte:,