Mobile Commerce: Einfach, schnell und kostengünstig

Immer mehr Personen kaufen Lebensmittel, Kleidung, Möbel oder sogar Autos über das Internet ein. Neben dem Computer werden dafür bevorzugt Handys und Smartphones verwendet – das sogenannte Mobile Commerce gilt als einfach, schnell und kostengünstig. Diese Vorteile können jedoch nur erlangt werden, wenn die beim Betreten des weltweiten Webs bekannten Probleme wegfallen.

Der elektronische Handel boomt
In den letzten Jahren verzeichneten insbesondere die stationären Geschäfte sinkende Absätze. Allerdings lassen diese nur bedingt einen Rückschluss auf das Kaufverhalten der Deutschen zu. Denn im gleichen Zeitraum war eine regelrechte Explosion im Mobile Commerce zu erkennen. Eine steigende Zahl an Verbrauchern nutzt ihr Handy und ihr Smartphone, um virtuelle Shops zu betreten, sich über bestimmte Waren zu informieren, Preise zu vergleichen und auf dieser Basis dann ihren Einkauf zu tätigen. Der Vorteil: Dank der technischen Fortschritte gelingt die Shoppingtour sowohl vom Büro als auch vom heimischen Sofa, in Bus und Bahn sitzend ebenso wie von nahezu allen Orten aus, an denen ein verfügbarer Internetzugang besteht.

Mobile Commerce: Einfach, schnell und kostengünstig

Das Problem der Datensicherheit
Ganz so einfach gestaltet sich das neue Shoppingvergnügen für den Bürger dann allerdings doch nicht. Er sieht sich Problemen und Gefahren ausgesetzt, die er beim herkömmlichen Einkauf in einem Geschäft nicht beachten musste. Viele der nun auftretenden Risiken liegen im Umgang mit seinen persönlichen Daten verborgen. Denn bei jeder Informationssuche und jeder Bestellung im weltweiten Web hinterlässt der Verbraucher gewisse Spuren, die ihm eindeutig zuzuordnen sind – und die neben den Kontaktdaten auch eine klare Einschätzung seiner Interessen, seiner finanziellen Umstände sowie seines Kaufverhaltens ermöglichen können. Ratsam ist es daher, lediglich solche Internetseiten zu besuchen, die die dabei preisgegebenen Hinweise nur für eigene Zwecke nutzen. Eine weitere Hürde liegt darüber hinaus in der Wahl des Tarifs.

Ein umfangreiches Volumen wird benötigt
In den letzten Jahren wurden viele Verträge für das Handy oder das Smartphone mit einem vergleichsweise geringen Datenpaket für das Internet abgeschlossen. Die meisten Verbraucher nutzten ihre mobilen Geräte zum Telefonieren und dem Versenden von Kurzmitteilungen. Wer das Web betrat, beantwortete Mails oder suchte nach Informationen. Im Zeitalter des elektronischen Handels kann eine solche Datenmenge aber zu gering sein. Aufwendig gestaltete Shops mit professionellen Fotos, nicht selten zudem mit Videos zum jeweiligen Produkt versehen, erweisen sich als reine Datenfresser. Wer dabei zu viel des bereitgestellten Volumens verbraucht, muss häufig ein neues Paket nachkaufen – und dort steigen die Preise dann in ungeahnte Höhen. Besonders für Unternehmen lohnt es sich auf passende Tarife für die Mitarbeiter zu achten. O2 zum Beispiel bietet unter http://www.o2online.de/business/ sogenannte Businesstarife an.

Mehr investieren, indirekt sparen
Ratsam ist es daher, den Tarif für das Gerät schon beim Abschluss so auszulegen, dass er allen Anforderungen an den mobilen Handel gerecht wird. Meist erfordert das zwar ein höheres und im Vergleich zur vorherigen Handynutzung sehr umfangreich erscheinendes Datenvolumen. Die Preise dafür können drastisch ansteigen. Und doch, eine solche Investition lohnt sich. Wer häufiger seine Einkäufe vom Smartphone aus erwirbt, kann weltweit auf Schnäppchenjagd gehen. Die zunächst anfallenden Gebühren für den Tarif refinanzieren sich daher. Allerdings richtet sich dieser Rat auch tatsächlich nur an solche Personen, die nicht gelegentlich nach einem günstigen Paar Schuhe oder ähnlichem suchen, sondern die regelmäßig einen erhöhten Einsatz bei der Auswahl ihrer Artikel vornehmen.

Spezielle Shopping-Tarife nutzen
Immer mehr Anbieter solcher Verträge erkennen jedoch den Trend des elektronischen Handels. Vielfach lassen sich daher bereits jetzt Tarife finden, die maßgeschneidert für den sicheren und schnellen Mobile Commerce ausgelegt sind. Auch hier gilt es, keine Angst vor den zunächst hohen Kosten zu haben. Solche Vereinbarungen gewähren dem Nutzer vielmehr die Möglichkeit, ungeachtet der verbrauchten Daten genau nach jenen Produkten, Preisen und Geschäften zu suchen, die er tatsächlich finden möchte. Und das meist sogar über zusätzlich gesicherte Netze, bei deren Verwendung ein Missbrauch der persönlichen Daten nicht befürchtet werden muss. Der elektronische Einkauf wird damit noch einfacher, schneller und insgesamt kostengünstiger gestaltet.