Momox-Gründer Chrsitian Wegner im Interview

Im Zusammenarbeit mit Andy Geldman, Gründer und Betreiber von webretailer.com veröffentlichen wir auf onlinemarktplatz.de die deutsche Version des Interviews mit Christian Wegner, dem Gründer von Momox.

Momox ist mittlerweile der zweitgrößte Verkäufer auf Amazon und bei eBay liegt Momox auf Platz vier, beide Male gemessen am Feedback –Volumen. Auf eBay ist Momox zudem noch mit seinem Fashion-Bereich ubup vertreten.

Momox ist mittlerweile der zweitgrößte Verkäufer auf Amazon

Momox ist mittlerweile der zweitgrößte Verkäufer auf Amazon

In Umsatz übersetzt bedeuten die Zahlen folgendes: 2015 hat Momox 100 Millionen Euro Jahresumsatz erreicht. Sie haben zwei Lagerhallen, mit etwa 70.000 Quadratmetern sowie 1.000 Mitarbeiter.
Entstanden ist die Idee für das Unternehmen vor 12 Jahren eigentlich aus dem Nichts, als Christian Wegner, Gründer von Momox und damals arbeitslos, einige Second-Hand-Bücher auf eBay verkaufte.

Bei eBay liegt Momox auf Platz vier

Bei eBay liegt Momox auf Platz vier

Wie sah das Leben von Christian Wegner vor Momox aus?

„Ich war Arbeiter in einer Holzfirma … [seine Ausbildung: Groß- und Einzelhandelskaufmann aus Fürstenwalde]. Ich war für etwa ein Jahr bei dieser Firma angestellt, dann verlor ich meinen Job. So ging ich im Jahr 2003 nach Berlin, um dort zusammen mit meiner Freundin zu leben. Ich fing an, in Berlin nach einem neuen Job zu suchen. Es ist eine große Stadt und ich dachte, es muss doch irgendeine Arbeit für mich geben, aber dem war nicht so. Ich konnte keine Arbeit finden, sodass ich aufgehört habe zu suchen. Ich dachte mir ich muss etwas alleine auf die Beine stellen – selbstständig werden. Ich habe einige Dinge ausprobiert, aber die funktionierten nicht.

Im Jahr 2003 kaufte ich bei einem lokalen Händler in Berlin ein paar gebrauchte Bücher, erkannte später aber, dass ich diese nicht mochte. Also verkaufte ich zwei oder drei der Bücher auf eBay. Das war der Moment, als ich merkte, dass man schnelles Geld machen kann, indem man Bücher online verkauft. Ich hatte zirka zwei Euro pro Buch bezahlt und sie für je zwanzig Euro auf eBay weiterverkauft.

Ich dachte, wow, das sind 18 Euro und ich musste nicht viel dafür tun. Vielleicht ist das ja ein Weg, um etwas Geld zu verdienen. Ich saß zu Hause und rechnete aus, wie oft ich den lokalen Buchhändler aufsuchen und Bücher kaufen muss, um diese gewinnbringend auf eBay weiter zu verkaufen. Ich ging zwei oder drei Mal hin, immer auf der Suche nach Büchern, die ich profitabel verkaufen konnte… . Aber es war eine langwierige Arbeit, und ich dachte: Das ist nicht das, was ich für die nächsten 100 Jahre tun möchte.“

 Interviews mit Christian Wegner, dem Gründer von Momox

Interviews mit Christian Wegner, dem Gründer von Momox

Gab es dann eine bessere Quelle für Dich gebrauchte Bücher zu finden oder hast Du sonst etwas verändert?

Wegener stellte fest, dass es Personen gab, die CDs und DVDs im großen Stil verkauften – immer so 20, 50 oder 100 CDs oder DVDs in einem Paket. Also probierte er den Kauf einiger Kollektionen aus und erkannte, dass dies ein deutlich besserer Weg war.

Es sei eine coole Sache für ihn gewesen und er konnte mehr und mehr verkaufen. Nach zwei oder drei Monaten nutzte er ein Barcode-Lesegerät, wodurch alles viel einfacher wurde. Das war zu Beginn des Jahres 2004. Er machte gute Geschäfte und hatte mehr Geld als jemals zuvor.
Damals verkaufte er noch von zu Hause – einer Wohnung von 60 Quadratmetern, die er mit seiner Freundin teilte. Er lagerte die CDs im Wohnzimmer, im Bad und im Schlafzimmer.

Es sei gut für ihn, nicht aber für seine Freundin gewesen, denn jeder Quadratmeter war vollgestopft mit CDs. Also suchte er nach seiner ersten Lager- und Bürofläche und fand in etwa 2 Kilometer Entfernung der Wohnung ein Büro von 40 qm. Das war im Mai 2004. Von dort aus agierte erst einmal für ein Jahr alleine.

Im Jahr 2004 lagen die Einnahmen bei etwa 60.000 – 70.000 Euro, der Gewinn bei rund 25.000 Euro.

Den ersten Mitarbeiter stellte der Momox-Gründer 2005 ein, einen arbeitslosen Freund. Er arbeitet immer noch für Momox. Es heiße zwar man solle nicht mit Freunden zusammenarbeiten, aber für die beiden läuft es gut. Wenn man ein Unternehmen mit zwei oder drei Freunden starte und jeder sei ein Aktionär der Gesellschaft, dann sei es vielleicht schwieriger, meint Wegner. In diesem Fall aber ist Wegner Aktionär und der Freund ein Mitarbeiter, sodass alles in Ordnung sei.

Das alles war im Jahr 2005 und es sei ein Spaß gewesen auf eBay einzukaufen und die Sachen hinterher bei Amazon wieder zu verkaufen.

Zu Beginn des Jahres 2006 wurde Christian Wegner klar, dass er und sein Freund dieses Geschäftsmodell nicht alleine verfolgten. Der Engpass lag bei eBay, denn viele andere Leute hatten den gleichen Weg gefunden ihr Geld zu verdienen. Also musste etwas Neues her. Der Verkauf war nicht das Problem. Es war schwierig, genügend CDs, DVDs und Spiele zum Kauf aufzutreiben.

„Die Idee für Momox entstand. Ein eigener Online-Kanal, auf dem die Kunden über das Eintippen des Barcodes ihre CDs oder DVDs anbieten, wir ihnen einen Preis machen und die Leute die Sachen direkt an uns verkaufen. Meine Freundin hatte die Idee für den Namen. Sie dachte sich auch Medimops, den Namen für unsere Verkaufskonten aus. Der Name des Unternehmens ist mir allerdings nicht so wichtig wie das eigentliche Produkt“, erklärte Wegner.

Die Idee für Momox entstand Anfang 2006

Wie lange hat es gedauert die Website zu erstellen und wie hast Du es geschafft, dass die Leute die Seite nutzten?

Wegner: „Ich brauchte etwa zwei bis drei Monate, um den ersten Prototypen, die erste Website zu erstellen, dann im Mai 2006 gingen wir mit momox.de an den Start. Danach sah ich – die Idee war nicht schlecht. Wir waren damit die ersten in Deutschland und in Europa.

Mit ein wenig kostengünstiger PR haben wir einige Interviews mit lokalen Radiosendern und Zeitungen geführt, und mehr und mehr Menschen begannen mit dem Verkauf ihrer gebrauchten CDs und DVDs bei Momox. Danach ging alles sehr schnell.

Wir stoppten den Einkauf auf eBay und konzentrierten uns voll und ganz auf Momox, weil wir immer mehr Menschen ihre Sachen bei uns veräußern wollten. Im Jahr 2006 hatten wir zwei oder drei neue Praktikanten, Studenten aus Kamerun, die sehr lustige Leute waren.“

Wie hast Du herausgefunden, wie viel Du den Menschen, die an Momox ihre CDs verkaufen, bezahlen solltest?

„Vor dem Marktdebüt von Momox hatte ich eine Menge freier Zeit. Ich begann damit einige Tools für uns und andere Marktplatz-Verkäufer zu erarbeiten. Ich nutzte die Amazon API, die für jeden Artikel den aktuellen Marktpreis bereithielt. Am Anfang verwendeten wir nur die Amazon-Datenbank, um die tatsächlichen Verkaufspreise herauszufinden. Es war dann nicht sehr schwer auch einen Kaufpreis zu erstellen. Wenn eine CD für 10 Euro bei Amazon angeboten wird und diese einen guten Verkaufsrang hat, man selbst seine Kosten pro Artikel kennt, dann ist der Kaufpreis leicht zu errechnen.

So war es vor neun Jahren. Heute ist ein sehr komplexer Algorithmus in den Mittelpunkt unseres Unternehmens gerückt, der den Kaufpreis berechnet.“

Wie ist das Business dann weiter gewachsen?

„2007 zogen wir aus einem Lager von etwa 100 oder 150 Quadratmeter in eine Lagerhalle mit 1.000 Quadratmetern und immer mehr Mitarbeiter kamen hinzu. Wir hatten Ende 2007 etwa 20 Mitarbeiter

2008 fingen wir dann an über Momox Bücher zu verkaufen, die jetzt noch immer unsere größte Kategorie sind. Aber natürlich sind Bücher viel größer als CDs und wir brauchten mehr und mehr Lagerraum. Ende des Jahres 2008 war unser Lager 3.000 oder 4.000 Quadratmeter groß und wir beschäftigten 40 Personen. Wir verkauften in dem Jahr Produkte im Wert von rund fünf Millionen Euro.

2009 hatten wir einen Umsatz von etwa 10 Millionen Euro und etwa 60 oder 70 Mitarbeiter. Wir haben unseren Umsatz jedes Jahr verdoppelt. Seit dem Jahr 2010 haben wir unseren ersten Investor, eine deutsche Firma, die einer großen deutschen Zeitung gehört.

Kam der Investor zu Dir oder hast Du ihn „gefunden“?

Der erste Investor ist zu mir gekommen. Sie dachten, dass sie mir vielleicht unter die Arme greifen könnten. Doch meine Mutter hat mir immer beigebracht nicht mit Investoren zu sprechen, denn sie seien schlechte Menschen. Aber sie fragten immer wieder, sodass ich dachte, okay, wir versuchen mit ihnen zu sprechen. Das waren die ersten beiden Investoren, die immer noch an Bord sind.

Dann suchten wir 2010 gemeinsam nach einem neuen Investor, weil wir ein neues Lager und Geld benötigten, um schneller wachsen zu können.  Nach drei oder vier Monaten fanden wir dann einen, der in uns 5 Millionen Euro investierte. So waren wir in der Lage in unsere neue Lagerhalle mit 16.000 Quadratmetern in der Nähe umzuziehen.

Wir wussten, dass wir umziehen müssen, denn 2010 brachte RTL einen großen Bericht über uns. Eine Menge Leute sahen den Bericht und wir kauften eine Menge an Waren  von ihnen ein. Wir füllten das neue Lager sehr schnell.
2010 war ein lustiges Jahr, mit dem neuen Investor und der neuen Lagerhalle in Berlin. In dem Jahr habe ich fast alles, was die Organisation betraf alleine auf die Beine gestellt – Programmierung und alles andere. Dann begannen wir die Organisation mit Human Resource Management, Finanzen sowie Marketing und so weiter aufzubauen. Im Jahr 2010 hatten wir rund 70 Mitarbeiter. Wir hatten drei Führungskräfte, eine für Marketing, eine für die Logistik und mich.

2011 lag der Umsatz dann bei 40 Millionen Euro und wir hatten mehr als 100 Mitarbeiter. Dann kamen die typischen Start-up-Probleme. Ich stellte ein paar Leute ein, die aber nicht so gut waren und in 2011 /2012 hatten wir noch mehr Probleme. Wir wuchsen, verloren in 2012 und 2013 aber Geld. Doch ich denke, es ist normal, dass ein Unternehmen, das wächst und wächst, hier und da ein paar Fehler macht. So um das Jahr 2014 verdienten wir dann auch wieder Geld.

Dieses Jahr haben wir 100 Millionen Euro Umsatz generiert –  ein großer Meilenstein für uns.

Im Jahr 2011 eröffnete Momox fünf Offline-Shops in Berlin, die aber vor etwa eineinhalb Jahren wieder geschlossen wurden. „Wir konzentrieren uns nun ganz auf das Online-Geschäft“, so Christian Wegner.

Im Jahr 2011 eröffnete Momox fünf Offline-Shops in Berlin

Man habe auch versucht Elektronik zu veräußern, damit aber wieder aufgehört, weil beim Verkauf von Artikeln wie Smartphones und Tablets kein Geld zu verdienen sei. Die Leute hätten eine Menge Bücher oder CDs zu Hause, aber nur ein Smartphone oder ein Tablet. Da sei es besser die Einzelstücke auf eBay oder sonst wo anzubieten.

Im Jahr 2013 habe er mit dem Verkauf von Second-Hand-Mode begonnen, was sehr gut funktioniere. Die Mode wird über das eigene Geschäft und bei eBay verkauft. Nach einem Jahr und sechs Monaten, verkaufe man nun Monatlich Mode im Wert  von über einer Million Euro.

Die Mode wird über den eigenen Shop und bei eBay verkauft

Die Mode wird über den eigenen Shop und bei eBay verkauft

Zu welchem Zeitpunkt ist das Business am schnellsten gewachsen?

Die Firma sei zu jedem Zeitpunkt schnell gewachsen, jedoch sei jedes Jahr, jedes Halbjahr immer anders als das vorhergehende. Alles habe sich immer verändert in den letzten 12 Jahren. Es sei cool und er mag es, doch er glaube nicht, dass es wirklich besondere Jahre gegeben habe. „Wenn wir aufhören zu wachsen, muss ich etwas anderes tun, weil es eine Art Droge für mich ist“, so der Momox-Gründer.

Auf die Frage, wann Wegner damit begonnen habe international zu verkaufen antwortet er:

„Wir haben momox.co.uk, aber es ist schwer für uns. Wir haben nicht viele Ressourcen für diesen Kauf-Kanal. Aber wir wachsen derzeit sehr schnell in Frankreich.

Wir starteten den internationalen Verkauf Anfang 2010. Investoren lieben internationale Organisationen, deshalb haben wir damit begonnen. Wir haben die eine Lagerhalle mit 16.000 Quadratmetern in Berlin seit 2010. Dann seit 2012 haben wir eine weitere Lagerhalle in Leipzig. Es ist eine ehemaliges Logistikzentrum von Quelle, eigentlich das größte Logistikzentrum in Europa, und wir haben einen Teil davon. In Leipzig haben wir somit etwa 60.000 Quadratmeter – es ist wirklich, wirklich groß.

Warum hast Du Dich zum Verkauf von Kleidung im Besonderen entschlossen?

„Vor dem Verkauf von Mode haben wir es mit der Elektronik versucht, was nicht gut für uns gelaufen ist. Also dachte ich darüber nach, was ein typischer Haushalt zu verkaufen hat. Es gibt Bücher, CDs, DVDs, Spiele und eine Menge Bekleidung zu Hause.  Kleidung und Medien sind nicht so weit voneinander entfernt, denn wie bei Medien  kann man ein Bündel von zehn oder zwanzig Mode-Artikeln aus einem Haushalt kaufen.

Aber es ist sehr, sehr anders als bei CDs, weil es keine Strichcodes gibt. Wir haben ein paar verschiedene Möglichkeiten auf der Website ausprobiert, und das Beste war, drei verschiedene Auswahlkriterien zu wählen: Erstens das Geschlecht, dann der Markenname und schlussendlich die Unterkategorie. Zum Beispiel: Frau, Tommy Hilfiger und Jeans.

Ich begann meines eigenes Start-up innerhalb unseres Unternehmens aufzubauen, um mich in der Mode zu bewegen. Ich habe mein eigenes Team  und wir sind getrennt von dem Rest des Unternehmens. Wir fanden einen tollen CEO, Heiner Kroke, er kam von eBay und er ist  in der Leitung des Unternehmens sehr gut. Ich erkannte nämlich für mich, dass ich kein Unternehmen verwalten will, sondern etwas Neues schaffen möchte.

Bei so vielen Aufträgen, einer solchen Menge an Waren im Lager, wie schafft man da die Logistik?

Das ist wirklich der wichtigste Teil und eines der Dinge, die ich am liebsten mache. Ich denke immer über die logistischen Prozesse nach, und wie die eingehenden und ausgehenden Produkte schnell zu händeln sind. Ich denke, das ist einer der bedeutendsten Erfolgsfaktoren – eine große und skalierbare Logistik aufzubauen. Wir kümmern uns um etwa 50.000 bis 60.000 Artikel, die täglich eingehen und die gleiche abgehende Menge jeden Tag und es funktioniert super.

Sitzt man vor einer Excel-Tabelle und gibt 50.000 ein, ist es eigentlich nur eine Zahl. In der Lagerhalle jedoch, mit sechs Millionen Artikeln auf Lager, sieht man dann erst wirklich, was es bedeutet, so viele Artikel zu bearbeiten und das jeden Tag.

Ein heißes Eisen unter den eBay- und Amazon- Verkäufern sind die Regeländerungen und Richtlinienverstöße. Als einer der größten Verkäufer weltweit auf beiden Marktplätzen bist Du von diesem Themen auch betroffen?

„Ja, wir haben auch Probleme mit Amazon und eBay. Aber ich denke, man muss damit umgehen. Ich weiß, für einen kleinen Anbieter ist es schwieriger, viel schwieriger. Es ist schon schwer für uns, aber es ist viel problematischer für kleine Verkäufer, die Angelegenheiten insbesondere mit Amazon in den Griff zu bekommen. Eine der größten Herausforderungen ist es, bei eBay oder Amazon den richtigen Ansprechpartner zu finden. Wir versuchen immer eine gute Partnerschaft zu haben, weil wir wissen, dass wir die Marktplätze brauchen und wir versuchen alles, um dort weiter Handel betreiben zu können.

Ich blicke auf eBay und ich weiß nicht, wohin der Weg für eBay in den nächsten Jahren führen wird. Vielleicht werden sie von Alibaba akquiriert. Dann heißt es auf Alibaba oder einem anderen Marktplatz außerhalb der USA zu verkaufen. Neue Marktplätze sind jederzeit willkommen und es ist durchaus möglich, dass ein weiterer Marktplatz kommen wird.

Hast Du ein neues Unternehmensziel, an dem Du gerade arbeitest? Du hast zwar schon eine Menge erreicht, aber gibt es da noch etwas, das Du als nächstes tun möchtest?

Seit 12 Jahren habe ich immer schon das nächste Ziel vor Augen. Ich möchte wachsen und wenn wir bei 100 Millionen Euro Umsatz sind, heißt das nächste Ziel 150 zu erreichen. Mein eigenes Projekt ist das Wachstum des Mode-Bereichs und es profitabel zu gestalten. Wenn wir das schaffen, dann werde ich über ein neues Ziel nachdenken. Das Hauptziel aber ist: Wachstum!

Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen



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