Für Buyable Pins auf Pinterest gibt es eine Warteliste

Pinterest, die Social-Netzwerkseite, ist vergangene Woche in den E-Commerce eingestiegen. Die Seite führte für amerikanische iOS-Nutzer einen Kauf-Button ein.

Neben dem bereits bekannten Pin it-Button gibt es jetzt zusätzlich einen Buy it-Button. Wie Ina Steiner von eCommerceBytes berichtet, stoßen die Buyable Pins auf enorme Nachfrage bei den Händlern. Allerdings müssen diese sich noch in Geduld üben, bis sie ihre Waren über Pinterest veräußern können.

Für Buyable Pins auf Pinterest gibt es eine Warteliste

Für Buyable Pins auf Pinterest gibt es eine Warteliste

Die Pins sind im Grunde Anzeigen, die Benutzern gestatten, die in den Pins beworbenen Artikel zu kaufen. Pinterest habe für die Buyable Pins eine Warteliste eingerichtet und nur ausgewählte US-amerikanische Händler sowie Unternehmen, die Shopify oder Demandware nutzen, können E-Commerce-Ads erstellen.

Pinterest erklärt auf seinem Blog auch die Funktionsweise der Buyable Pins: User von Pinterest können über die Buyable Pins ihre Wunschobjekte auf Pinterest erstehen. Ist der Pin-Spot blau umrandet so heißt das, die Kauf-Option ist verfügbar. Ist man sich noch unsicher, ob man den Kauf tätigen möchte, so hat man die Möglichkeit den Pin zu kennzeichnen und kommt dann später nochmal zurück. Hat man sich entschieden, kann der Einkauf via Kreditkarte oder Apple Pay bezahlt werden.

Doch anscheinend gibt es noch Anlaufschwierigkeiten. Ina Steiner weist in diesem Zusammenhang auf Kommentare von Usern auf dem Pinterest-Blog hin. Zum einem wird bemängelt, dass Android-Nutzer von den Buyable Pins noch ausgeschlossen sind, zum anderen schreibt eine Nutzerin:

„Ich habe mich vor zwei Wochen aus dem Grund bei Shopify registriert, um die Buyable Pins verwenden zu können. Mein Shop wurde von Pinterest noch nicht anerkannt und das, obwohl Shopify versprochen hatte, dass jeder, der sich anmeldet, freigeschaltet werden würde, bevor die Pins live auf den Blog gehen.“

Sie fügt dann kurze Zeit später an, dass sie von Shopify erfahren habe, dass es einen Rückstau beim Genehmigungs-Prozess gebe.

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