Am 1. August treten die „Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen“ in Kraft

Am 1. August treten die „Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen“ der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) in Kraft (Zum Download in englischer Sprache). Sie verlangt von Anbietern von Zahlungsdiensten in der EU eine verlässliche Kundenauthentifizierung bei Online-Zahlungen. Doch warum sind dieses Leitlinien erforderlich? Und was bedeuten sie für Zahlungsdienste in der EU?

In einem aktuellen Beitrag mit dem Titel „Sichere Kundenauthentifizierung für Zahlungsdienstleister“ erklärt Nexmo, eine Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen, die Hintergründe dieser neuen Regelungen sowie deren Bedeutung für europäische Zahlungsdienstleister. Zudem wird kurz auf die Telefonverifizierung als mögliche Option für die geforderte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) eingegangen.

Am 1. August treten die „Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen“ in Kraft

Am 1. August treten die „Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen“ in Kraft

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird etwas, das bekannt ist (Passwort), mit etwas kombiniert, das nur der Anwender besitzt (Mobiltelefon), um die Identität zu überprüfen. Ein Passwort zu stehlen ist für einen Hacker relativ einfach. Sehr viel schwieriger ist es dagegen, ein Passwort zu stehlen und eine Mobilnummer zu fälschen. Dadurch bietet die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht nur ein Mehr an Sicherheit – sie kann außerdem genutzt werden, um einen Nutzer zu überprüfen, der sich bei einem Dienst oder einer App neu anmeldet.

Den gesamten Beitrag als Hintergrundinformation finden Sie hier.
Eine Übersetzung der „Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen“ finden Sie bei der Bafin.

Nexmo aus San Francisco entwickelt APIs für A2P (Application to Person)-Kommunikation via SMS und zukünftig auch für Chat-Apps. Haupteinsatzgebiete sind aktuell die Zwei-Faktor-Authentifizierung und Kundenkommunikation, wie etwa Reservierungsbestätigungen bei Airbnb oder Uber.
Unternehmen mit hohem Kommunikationsaufkommen wie OTT-Messaging-Apps (WeChat), Reiseunternehmen (Airbnb), Soziale Netzwerke (Twitter), Kommunikations-Apps (Jongla) und Bezahldienste versenden jeden Monat Millionen von Nachrichten mithilfe der Nexmo-APIs – in 239 Ländern über 1.820 Telekommunikationsnetze. Sie sind ebenso Zielgruppe, wie auch NGOs, die z.B. per „Voice-Nachricht“ zu einer Impfkampagne in Afrika aufrufen möchten.

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