Kleine Fehler – große Folgen: Wie Schwachstellen im Online-Handel ein Vermögen verschlingen

Machen wir uns nichts vor: Sie sind vor allem deshalb Online-Händler geworden, weil Sie mit dem Verkauf von Produkten im Internet Geld verdienen wollen. Und wenn wir an dieser Stelle einmal alle philosophischen Überlegungen beiseite lassen, dann gilt für die Erwartungen, die Sie an Ihr eigenes Unternehmen stellen, ein ganz einfacher Grundsatz: Je mehr, desto besser. Wenn man Sie vor die Wahl stellt, ob Sie lieber ein wenig mehr oder etwas weniger Geld verdienen wollen, dann müssten Sie schon ein eigenartiger Unternehmertypus sein, wenn Sie sich tatsächlich für den kleineren Ertrag entscheiden. Deshalb wenden wir uns mit den folgenden Überlegungen vorrangig an all die, die sich vorgenommen haben, im E-Commerce so viel Geld wie möglich zu verdienen.

Wir stellen uns hierbei ausnahmsweise einmal nicht vor die Frage, was man als Shop-Betreiber konkret tun sollte, um durch Verbesserungen einen höheren Umsatz zu erreichen. Wir gehen das Thema einmal von der anderen Seite her an und untersuchen zunächst, wie viel Geld Sie Monat für Monat eigentlich dadurch verlieren, dass bestimmte Dinge in Ihrem Shop einfach nicht optimal laufen. Auch bei der Definition dessen, was wir unter „nicht optimal“ verstehen, wollen wir höchst pragmatisch vorgehen. Wir sprechen nicht von der Gestaltung der Titelseite, die Ihrer Schwiegermutter so ganz und gar nicht gefallen will. Wir reden nicht über die Formatierung ihrer Überschriften, von denen sich Typografie-Experten vielleicht nicht immer angesprochen fühlen. Und wir sprechen auch nicht von den verborgenen Finessen in Sachen Suchmaschinenoptimierung, bei denen der versierte SEO-Experte vielleicht noch ein Promille mehr für Sie herausholen könnte.

Kleine Fehler – große Folgen: Wie Schwachstellen im Online-Handel ein Vermögen verschlingen

Kleine Fehler – große Folgen: Wie Schwachstellen im Online-Handel ein Vermögen verschlingen

Nein, wir sprechen stattdessen von den wirklich wichtigen Dingen. Wir reden von den Fehlern in Ihrem Shop, die Ihren Besuchern und Fast-Kunden Tag für Tag so auf die Nerven gehen, dass sie ihren Einkauf lieber abbrechen und ihr gutes Geld einem Ihrer Konkurrenten in den Rachen werfen, der zufällig ein paar Fehler weniger gemacht hat. Wenn Sie dem lieben Mitbewerber gönnen, dass er tagtäglich von Ihren verhinderten Kunden mit Geld überschüttet wird, dann brauchen Sie an dieser Stelle nicht weiterzulesen. Wenn Sie den Gewinn aus den bisher versäumten Transaktionen aber lieber auf Ihrem eigenen Konto sehen würden, dann wird es ab jetzt erst richtig interessant für Sie.

Sie werfen ein, dass es in Ihrem Shop gar keine eklatanten Fehler gibt? Sorry, aber sind Sie wirklich sicher, dass Sie die richtige Person sind, um das beurteilen zu können? Keine Sorge, wir sprechen Ihnen Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in Sachen E-Commerce ganz und gar nicht ab. Wir denken sogar, dass Sie Fehler und Schwachstellen in fremden Shops auf der Stelle aufdecken und enttarnen können. Nur im eigenen Shop gelingt dies nach ein paar Jahren im Business einfach nicht mehr. Wer sich in seinem Unternehmen engagiert und sich Tag für Tag mit sämtlichen Themen rund um den eigenen Shop beschäftigt, der wird im Laufe der Zeit ganz einfach betriebsblind. Sie können sicher sein, dass Sie hierbei selbst keine Ausnahme bilden. Und wenn Sie nach wie vor davon überzeugt sind, dass in Ihrem Shop alles optimal läuft, dass es keine sonderlichen Fehler und Schwachstellen gibt und dass Ihre Besucher durchgängig zufrieden mit Ihrem Web-Auftritt sind, dann wollen wir Ihnen ein spannendes und interessantes Experiment vorschlagen.

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 138, April 2015) des bekannten Online-Magazins Internethandel werden nämlich im Rahmen einer umfangreichen Titelstory die 10 schlimmsten Dinge vorgestellt und beschrieben, an denen Besucher von Online-Shops verzweifeln. Machen Sie doch einfach mal die Nagelprobe und überprüfen Sie anhand dessen, was die versierten Redakteure der Zeitschrift herausgefunden haben, wie es wirklich um Ihren Shop und seine Fehleranfälligkeit bestellt ist. Besonders interessant ist hierbei, dass Internethandel nicht nur die Probleme beschreibt, sondern auch direkt die passenden Lösungen dazu bereit hält. So können Sie Schritt für Schritt nach Schwachstellen fahnden und diese im Fall des Falles sofort ausgleichen. Experten gehen übrigens davon aus, dass Sie Ihren Umsatz mit jeder optimierten Schwachstelle um rund 10 Prozent steigern können. Rechnen Sie doch selbst einfach mal nach, was das für Ihr Unternehmen und Ihren Gewinn bedeuten könnte. Wenn Sie durch Internethandel bestimmten Fehlern auf die Spur kommen, dann hilft Ihnen übrigens eine anschauliche Checkliste dabei, eine Schwachstelle nach der anderen zu optimieren.

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Frank Weyermann
Betreiber der Seite onlinemarktplatz.de und und Inhaber von die-datenwerkstatt.de.

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