DPD führt den digitalen Paketschein ein

„In einer zunehmend digitalisierten Welt verliert das bedruckte Papier immer mehr an Bedeutung. Daher wird DPD auch den Paketversand so weit wie möglich digitalisieren“, erklärt DPD CEO Boris Winkelmann. „Viele Haushalte kommen schon heute völlig ohne eigenen Drucker aus. Zudem ist das Versenden von Paketen deutlich bequemer und flexibler, wenn die Kunden nicht auf einen physischen Paketschein angewiesen sind.“ In Deutschland gibt es deutlich mehr Smartphone-Nutzer (40,4 Millionen1) als Privathaushalte, die über einen Drucker verfügen (29,34 Millionen2). Noch im Jahr 2012 gab es dagegen lediglich 24 Millionen Smartphone-Nutzer.

DPD führt den digitalen Paketschein ein

DPD führt den digitalen Paketschein ein

So funktioniert der paketscheinlose Paketversand

Schon bisher können Klein- und Privatversender ihre Pakete auf dem Online-Portal dpdwebpaket.de frankieren und bezahlen. Diese Versandmöglichkeit ist günstiger als die Bezahlung im DPD PaketShop. Bislang erhalten Versender nach der Online-Bezahlung einen pdf-Paketschein. Dieser wird ausgedruckt, ausgeschnitten, aufgeklebt und im DPD PaketShop abgegeben. Ab Frühjahr 2015 erhalten die Versender neben dem pdf-Dokument auch einen mobilen QR-Code, den sie bei Bedarf in die etablierten Apps Passbook (iOS) oder PassWallet (Android) exportieren können. Im DPD PaketShop kann das Paket anschließend ohne physischen Paketschein schnell und bequem abgegeben werden. Sämtliche DPD PaketShops sind mit modernen Handscannern ausgestattet, die den QR-Code erfassen können. Nach Abgabe erhalten die Kunden per E-Mail eine Versandbestätigung mit Paketscheinnummer.

Der digitale Paketschein ist eine zusätzliche Option für alle Versender, die ihre digitalen Möglichkeiten voll ausschöpfen wollen. Die bisherigen Möglichkeiten – Paketschein selbst ausdrucken oder Paket erst im DPD PaketShop bezahlen – wird es weiterhin geben. Zusätzliche Kosten entstehen dem Versender durch den digitalen Paketschein nicht: Die Abgabe von online bezahlten Paketen im DPD PaketShop ist die günstigste Versandoption für private Versender, unabhängig davon ob der Kunde seinen Paketschein ausdruckt oder den QR-Code nutzt.

Auch wenn der Kunde beim Versandprozess bald komplett ohne Paketschein auskommt, werden die Pakete beim Empfänger auch weiterhin mit einem herkömmlichen Paketschein ankommen: Noch im DPD PaketShop erhält das Paket per Aufkleber ein sogenanntes Mini-Label, das ebenfalls gescannt wird. Eine zusätzliche Technik in den Shops ist dafür nicht notwendig. In den Paketdepots von DPD wird im Anschluss automatisch ein physischer Paketschein erzeugt und aufgeklebt.

E-Commerce-Schnittstellen und paketscheinlose Retouren

Besonders bequem wird der Paketversand für Kleinversender, die Waren über C2C-Plattformen wie etwa eBay verkaufen: DPD stellt Web-Schnittstellen zur Verfügung, die direkt in diese Portale eingebunden werden können. Die Nutzer sparen sich dadurch nicht nur das Ausdrucken und Anbringen der Paketscheine, sondern auch die Beauftragung auf den Webseiten von DPD – der gesamte Versandprozess kann ohne Verlassen der jeweiligen Plattform gestartet werden.

Auch der Retourenversand wird durch die Innovation von DPD zukünftig noch einfacher: In einer weiteren Ausbaustufe will DPD auch die Paketscheine zum Rücksenden von Waren als QR-Code anbieten. Bislang werden die Retouren-Paketscheine noch als pdf-Dokument zum Ausdrucken oder physisch durch den Versender zur Verfügung gestellt.

DPD macht das Paket digital

Bei der Zustellung von Paketen setzt DPD konsequent auf digitale Innovationen. Per Smartphone oder Tablet können Empfänger von DPD Paketen dafür sorgen, dass sich eine Zustellung an ihr Leben anpasst – und nicht umgekehrt. Mit flexiblen Services wie dem deutschlandweit einzigartigen ‚Predict‘ oder dem Paketnavigator können Pakete anhand zahlreicher Optionen umgeleitet werden – etwa an eine andere Adresse wie den Arbeitsplatz, an einen Wunschnachbarn oder an einen DPD PaketShop. Auch die Änderung des Zustelltages ist möglich. Am Morgen der Zustellung nennt DPD ein Zustell-Zeitfenster von einer Stunde, das im Laufe der Zustellung auf 30 Minuten präzisiert wird. Auf einer exakten Kartendarstellung ist jederzeit sichtbar, wo genau sich ein Paket gerade befindet und wie viele Stationen der Zusteller noch entfernt ist. Eine Umleitung von Paketen ist noch bis kurz vor Zustellung möglich.

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DPD Deutschland GmbH

Über den Autor

Die internationale DPDgroup ist mit dem Versand von mehr als 4,8 Millionen Paketen täglich die Nummer 2 im europäischen Paketmarkt. An über 800 Standorten sind 38.000 Mitarbeiter für 360.000 Kunden im Einsatz. Beim B2B- und B2C-Paketversand bieten wir einen einfachen, bequemen und flexiblen Service. Dafür orientieren wir uns konsequent an den Bedürfnissen und Lebensumständen aller Kunden und Empfänger – das macht uns zum Innovationsführer bei der Zustellung an private Empfänger. Ein Beispiel dafür ist der branchenweit einzigartige Service Predict mit einem kartengestützten Live-Tracking, vielfältigen Optionen zur Umleitung eines Pakets und einem auf eine Stunde genauen Zustellzeitfenster.



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