Paketempfang per App, Tablet oder Desktop bequem steuern: DPD startet neuen Paketnavigator

„DPD hat sich zum Ziel gesetzt, das ‚digitale Paket‘ zu liefern“, erklärt Michael Knaupe, Director B2C Products & Services bei der DPD GeoPost (Deutschland) GmbH. „Empfänger von DPD Paketen sorgen per Smartphone oder Tablet dafür, dass sich eine Zustellung an ihr Leben anpasst – und nicht umgekehrt. Mit dem neuen Paketnavigator ist das so einfach wie nie zuvor.“

Unter paketnavigator.de können alle Empfänger, die von DPD ein Paket erwarten, die individuelle Zustellung selbst steuern. So ist es zum Beispiel möglich, auf der Online-Plattform einen Wunschnachbarn festzulegen, an den eine Sendung gehen soll. Daneben können Empfänger ganz einfach eine alternative Zustelladresse angeben, den Zustelltag ändern oder einen sicheren Abstellort vereinbaren. Auf einer übersichtlichen Karte ist außerdem sichtbar, an welche DPD PaketShops in der Nähe eine Sendung auf Wunsch geliefert werden kann. Auch die Öffnungszeiten der jeweiligen DPD PaketShops sind dort sichtbar. Sobald ein Paket in einem DPD PaketShop bereitliegt, erhält der Empfänger per Mail eine Benachrichtigung.

Paketempfang per App, Tablet oder Desktop bequem steuern: DPD startet neuen Paketnavigator

Paketempfang per App, Tablet oder Desktop bequem steuern: DPD startet neuen Paketnavigator

Ist ein Paket gerade unmittelbar auf dem Weg zum Empfänger, zeigt der Paketnavigator einen direkten Link zum Live-Tracking von DPD an. Hier lässt sich exakt beobachten, an welchem Punkt sich das Paket gerade befindet. Dadurch wissen die Empfänger, wann der Zusteller an der Türe klingelt und müssen nicht mehr befürchten, eine Zustellung zu verpassen.

Bei der Entwicklung von paketnavigator.de war Nutzerfreundlichkeit die oberste Prämisse. Die Umleitung von Paketen ist nun so einfach wie nie zuvor: Die Zahl der notwendigen Klicks ist auf ein Minimum reduziert, die häufigsten Anliegen der Empfänger sind stets an oberster Stelle zu sehen. Die Ansicht ist für Tablet-User optimiert und steht auch als App im Play Store von Android sowie im App Store von Apple zur Verfügung.

Aktuell gibt es zwei Möglichkeiten, um über den Paketnavigator die eigene Paketzustellung zu steuern: Viele Empfänger erhalten heute schon vorab per Mail einen direkten Link zum Paketnavigator, um ihre Sendung bei Bedarf umzuleiten. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass der Versender die Empfängerdaten automatisiert an DPD übermittelt. Den Paketnavigator können darüber hinaus auch alle Empfänger nutzen, die beim ersten Zustellversuch nicht angetroffen wurden. In diesem Fall hinterlässt der Zusteller eine Paketinformationskarte, die per QR-Code oder individueller Paketinformationsnummer auf den Paketnavigator verweist. Eine optionale Registrierung ist für die Zukunft angedacht, damit sämtliche Empfänger auch schon vor dem ersten Zustellversuch die Vorteile des Paketnavigators nutzen können.

Bald noch flexibler: Zustellung innerhalb von neunzig Minuten

Mit dem Paketnavigator hat DPD in Zukunft zahlreiche Möglichkeiten, den Paketversand noch flexibler zu machen. Denkbar ist zum Beispiel, dass Empfänger in ausgewählten Großstädten eine Zustellung innerhalb von neunzig Minuten buchen können, sobald ein Paket im Verteilzentrum von DPD bereit liegt – und zwar unabhängig davon, wer das Paket versendet hat. Eine Zustellung innerhalb von neunzig Minuten oder innerhalb eines zweistündigen Wunschzeitfensters steht heute schon beim taggleichen Versand in 19 deutschen Großstädten zur Verfügung. Möglich ist das Dank der Kooperation mit dem Same-Day-Spezialisten tiramizoo, an dem DPD seit Herbst 2013 als größter Investor beteiligt ist.

Hintergrund: Die B2C-Offensive von DPD

DPD hat sich zum Ziel gesetzt, als Innovationsführer beim Versand an private Empfänger (B2C) den Marktanteil in diesem Segment bis spätestens 2018 auf 15 Prozent zu verdoppeln. Dabei konzentriert sich DPD auf die Kunden und Versender, die großen Wert auf eine maximale Transparenz und Flexibilität legen. Ein wichtiger Baustein in dieser Strategie ist die genaue Prognose des Zustellzeitfensters: Seit Juli 2014 kann DPD bis auf eine halbe Stunde genau vorhersagen, wann der Zusteller eintrifft. Auf einer Kartendarstellung sieht der Empfänger in Echtzeit, wie viele Stationen der Zusteller vom aktuellen Standort noch vor sich hat, bevor er mit dem eigenen Paket an der Türe klingelt. Die Zustellung wird am Vortag angekündigt und lässt sich jederzeit anhand zahlreicher Optionen umleiten – bei Bedarf auch noch fünf Minuten vor der Zustellung.

Die B2C-Offensive von DPD umfasst neben den neuen Zustellservices zahlreiche weitere strategische Bausteine. Beispiele dafür sind etwa der Ausbau des deutschen und internationalen PaketShop-Netzwerks oder die Einführung einer flächendeckenden Zustellung am Samstag: In einzelnen Regionen ist der Samstag bereits heute ein ganz normaler Zustelltag, bis Mai 2015 wird eine reguläre Samstagszustellung in ganz Deutschland zur Verfügung stehen.

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Frank Weyermann
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