Lieferung via Drohne: Amazon gibt sich gelassen

Den futuristischen Plänen Amazons, die bestellten Waren per Drohne auszuliefern, hat die amerikanische Luftfahrtbehörde, die Federal Aviation Administration erst einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Nach Amazon sperrt auch PayPal Wikileaks aus

Am Montag dieser Woche veröffentlichte die Luftfahrtbehörde Leitlinien, die besagen, dass Drohnen für kommerzielle Zwecke nicht eingesetzt werden dürfen. Die Richtlinien sind die Reaktion auf eine Serie von Unfällen, die sich jüngst ereigneten. In dem FAA-Dokument gibt es einen Vorschlag zu einem Verbot für den Einsatz von Drohnen für bezahlte Dienste wie beispielsweise PrimeAir einer ist. Amazon erklärte jedoch, das sei schlicht und einfach falsch, und die FAA stimmt zu, dass PrimeAir nicht unter diese Richtlinien falle.

Aus diesem Grund ist Amazon auch sicher, dass man in naher Zukunft mit der Auslieferung der Ware via Drohne starten kann. Von den Regelungen in den Leitlinien seien nur Hobby-Bastler und Modelflugzeuge betroffen, so die FAA- Sprecherin Laura Brown gegenüber CNET.

Bis 2015 sollen zudem  neue Regelungen hinsichtlich des Einsatzes von Drohnen publiziert werden.

Lieferung via Drohne: Amazon gibt sich gelassen was last modified: by

Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

Beitrag teilen:



Kategorien: Amazon

Schlagworte:,