Amazon Chef Jeff Bezos: Geredet wird nur, wenn es was zu sagen gibt!

Amazon demonstrierte bei seiner Hauptversammlung vergangene Woche wieder seinen bereits bekannten Hang zur Verschwiegenheit. Nicht nur, dass im dritten Jahr in Folge kein Webcast zur Verfügung stand, es ist auch unmöglich Ergebnisse zu der Aktionärs-Abstimmung zu finden. Kameras und Laptops waren auch verboten auf der jährlichen Versammlung. Papier und Beleistift hieß die Devise für die anwesenden Journalisten und das im digitalen Zeitalter und bei einem Konzern, der das größte Internet-Unternehmen weltweit ist. Ina Steiner von eCommerceBytes berichtete darüber. Die Außenwelt hat also keine Chance an den internen Angelegenheiten, und Entwicklungen teilzunehmen.

Amazons Verschwiegenheit: Geredet wird nur, wenn es was zu sagen gibt!

Amazons Verschwiegenheit: Geredet wird nur, wenn es was zu sagen gibt!

Ein Aktionär wollte wissen, wie Amazon es mit der Kommunikation mit den Medien hält. Jeff Bezos darauf: „Unsere primäre Herangehensweise ist, nur dann zu reden, wenn wir etwas zu berichten haben. Ich betrachte uns auch nicht als verschlossen, wir sind eher ruhig.“

Die Aktionäre hatten unter anderem über folgende Themen abzustimmen:

  • Wahl der neun Direktoren,
  • die Bestätigung der Ernennung von Ernst & Young LLP als unabhängigen Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2014,
  • die Vergütung des Vorstands-

Geekwire wohnte dem Treffen bei und deshalb steht fest: 2013 konnte Amazon 30 Millionen neuer Kunden gewinnen, womit die Zahl der aktiven Nutzer nun bei rund 244 Millionen Usern liegt. Und bis Ende des Jahres 2014 sollen 10.000 Kiva-Roboter im Einsatz sein, aktuell sind es zirka 1.400.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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