Rabatt-Gutscheine stehen bei den deutschen Verbrauchern hoch im Kurs

Deutsche lieben Rabatt-Gutscheine-zu diesem Resultat kommt das aktuelle Affiliprint GutscheinBarometer 2014, für das über 1.000 Bundesbürger befragt wurden.  87% sehen die Rabatt-Gutscheine als echten Mehrwert an. Davon wollen die meisten sofort profitieren und so lösen 62% Gutscheine sobald wie möglich ein. Das entspricht einem Plus von 40% im Vergleich zum letzten Jahr. 58% der Verbraucher geben an, dass sie Rabatt-Gutscheine aufsparen. 19% recherchieren nochmal im Internet, ob sie noch einen besseren Gutschein finden. Nur bei 6% der Deutschen wird der Gutschein weggeworfen.

2013 stand noch der Print-Gutschein bei den Verbrauchern auf Rang eins. 2014 liegt der Gutschein, der via E-Mail verschickt wird auf Platz eins. 87% finden E-Mail-Gutscheine nützlich(+6% im Vergleich zu 2013). Knapp dahinter auf Vorjahresniveau liegt mit 85% der gedruckte Rabatt-Gutschein in Form von Paket- oder Briefbeilagen. Platz drei belegt der sogenannte Check-out-Gutschein mit 77%. Diese Gutscheine stellen eine Belohnung nach einem Internet-Kauf dar und werden auf der Bestellabschluss-Seite bereitgestellt.

Besonders Männer haben eine Vorliebe für Online-Gutscheine. 47% geben an, Internet-Gutscheine gegenüber den gedruckten oder mobilen Varianten zu favorisieren. Bei den Frauen sind es nur 35%. Frauen bevorzugen Print-Gutscheine. Gutscheine über mobile Endgeräte konnten die Verbraucher bisher nicht nachhaltig überzeugen. Nur 4% geben an, dass sie mobile Gutscheine den anderen Arten vorziehen würden.

Carsten Schwecke, Geschäftsführender Gesellschafter von Affiliprint: „Die Studienergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass Rabatt-Gutscheine ein mächtiges Marketing- und Vertriebsinstrument sind. Die stark gestiegene Sofort-Einlösequote macht deutlich, wie groß die Impulswirkung von Gutscheinen ist… .“

Über die Studie: Das GutscheinBarometer 2014 ist die zweite Auflage der Studienreihe. AffiliPRINT führte die Studie mit dem Markt- und Qualitätsführer für Online-Befragungen, der INNOFACT AG, Düsseldorf, durch. Der Studie liegt eine bevölkerungsrepräsentative Befragung unter 1.063 Deutschen zugrunde, die im Januar 2014 durchgeführt wurde. Die erste Auflage ist im Januar 2013 erschienen.

Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen



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