E-Commerce- und Mobiltechnologien schaffen neue Möglichkeiten für B2B-Verkäufe

Die Mobiltechnologie ermöglicht dem B2B-Bereich, einen E-Commerce unter dem Motto “jederzeit und überall“ anzubieten. Dies hebt eine kürzlich von Forrester Consulting durchgeführte Studie hervor. In einer Zeit, in der immer mehr Unternehmen sich von herkömmlichen, kosten- und lagerintensiven Verkaufsstrategien zugunsten eines schlankeren, bedarfsorientierteren und damit weniger Lagerbestand erfordernden Produktflusses abwenden, spielen E-Commerce- und Mobiltechnologien bei der Generierung neuer Umsätze eine wichtige Rolle.E-Commerce- und Mobiltechnologien schaffen neue Möglichkeiten für B2B-Verkäufe

Forrester Consulting stellt fest, dass heute immer mehr Geschäftskunden Mobilgeräte nutzen, um Transaktionen in die Wege zu leiten und abzuschließen und schätzt, dass allein der mobilgerätbasierte E-Commerce-Markt für B2B-Handel in den USA schon jetzt die jährliche Umsatzmarke von 559 Milliarden USD übertrifft. Mit einem jederzeit herstellbaren Zugriff durch Smartphones können Käufer wertvolle Zeit gewinnen, so dass die Wahrscheinlichkeit, dass sie zusätzliche B2B-Produkte und Dienstleistungen sozusagen per Knopfdruck kaufen, größer ist. Grainger, ein Weltmarktführer im Bereich Industriegüter, hat nun fast 35 % seines Jahresumsatzes von 10 Milliarden USD erfolgreich und ausschließlich über seinen Online-Kanal realisiert. Grund genug für andere wichtige Großhändler, diesem Beispiel als Defensivstrategie zur Beibehaltung von Kunden und zur Reduzierung von Verkaufskosten zu folgen.

Geschäftskunden zeigen eine Vorliebe für „Selbstbedienungs“-Funktionen, Online-Soforthilfe und zielorientierte Inhalte, die von bestehenden B2B-Seiten angeboten werden. Außerdem wird angesichts der Möglichkeit, sich jederzeit Waren beschaffen zu können, ohne mit einem Verkaufsvertreter sprechen zu müssen, insbesondere bei Wiederholungskäufen, der Kaufprozess optimiert, was auch zu Nachlässen führen kann. Diese bei Käufern zu beobachtenden Trends haben dazu geführt, dass schätzungsweise 69 % der B2B-Unternehmen nun stark investieren und E-Commerce-Kanäle für das Jahr 2014 einrichten, während gleichzeitig die Veröffentlichung herkömmlicher, gedruckter Kataloge beendet wird.

Der Umstand, dass Mobilgeräte in unserem täglichen Leben allgegenwärtig sind und Echtzeitvorteile bieten, hat auch zu höheren Erwartungen von Geschäftskunden geführt. Bei einer bedarfsorientierten Online-Mobilversorgung kann das Versprechen, dass die benötigten Waren und Dienstleistungen auch zur Verfügung stehen, gehalten werden, und das in vielen Fällen sogar noch kostengünstiger.

Der E-Commerce im B2B-Bereich beginnt als Strategie zur Anlockung von Geschäftskunden damit, dem Kauferlebnis im B2C-Handel nachzueifern und ermöglicht es B2B-Unternehmen, neue Kundenstämme und Märkte zu erobern, einen erstklassigen Kundendienst anzubieten und neue, bedeutsame Umsatzmöglichkeiten hinzuzugewinnen.

Aus Traxpay Blog.

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Frank Weyermann
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