Käuferschutz ist das größte Hindernis im grenzüberschreitenden E-Commerce

Neun von zehn befragten E-Commerce-Kunden, die grenzüberschreitend einkaufen, nannten Zahlungsschutz als eines der größten Probleme beim Kauf auf ausländischen Seiten – dies gilt insbesondere für Käufe in China und Brasilien.

Das Unternehmen Nielsen Co. führte vom 27. Mai bis 12. Juni 2013 die Untersuchung mit mehr als 6.000 online und grenzüberschreitend kaufenden Kunden in den USA, Deutschland, Großbritannien und Nordirland, Australien, China und Brasilien durch.

Die Studie sagt voraus, dass in diesem Jahr 93,7 Millionen Käufer in den untersuchten Ländern Waren im Wert von 105 Milliarden USD auf E-Commerce-Seiten anderer Länder kaufen werden. Es wird erwartet, dass bis 2018 die Zahl der Käufer, die sich grenzüberschreitend eindecken, bei 130 Millionen liegt und dass Waren im Wert von 207 Milliarden USD bezogen werden. Bei einem Zuwachs der Transaktionen um nahezu 300 %, aber nur einem Anstieg der Anzahl der Kunden um 28 % muss man zu dem Schluss gelangen, dass Käufer sich immer wohler dabei fühlen, einen höheren Prozentsatz ihrer Käufe online zu tätigen.

US-amerikanische E-Commerce-Seiten gehörten dabei mit einem Anteil von 45 % unter den befragten Online-Käufern zu den beliebtesten Anbietern, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 37 %, China mit 26 %, Hong Kong mit 25 %, Kanada mit 18 %, Australien mit 16 % und Deutschland mit 14 %. Die – mit 80 % der Befragten – am häufigsten genannten Gründe für den Kauf bei ausländischen E-Commerce-Seiten – waren Geldersparnisse und das Auffinden von Waren oder Dienstleistungen, die nicht leicht auf dem heimischen Markt erhältlich sind. Die Untersuchung ergab, dass die gleichen Gründe auch einen großen Teil des E-Commerce im B2B-Bereich dominieren.

Alle Zahlen belegen, dass der grenzüberschreitende E-Commerce in allen wichtigen Märkten auf dem Vormarsch ist. Dennoch ergaben Studien des Institute for Prospective Technological Studies, dass der Zugang zu sicheren Zahlungsmethoden und deren Abwicklungsbedingungen den potentiellen E-Commerce-Kunden im B2B-Bereich weiterhin die größten Sorgen bereiten.

Der Schlüssel zum Erfolg für B2B-Unternehmen, die ihr Unternehmen hin zum Online-Geschäft verlagern wollen, besteht darin, sichere und geschützte Transaktionen und Zahlungen anzubieten – in Echtzeit, rund um die Uhr – und die auch die Daten beifügen, die so wichtig für das B2B-Geschäft, insbesondere bei grenzüberschreitenden Käufen, sind. Diese Unternehmen werden in diesem neuen Zeitalter die Gewinner sein.

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