Der Onlinebetrug hat im letzten Jahr in Europa um bis zu 60% zugenommen

Bei Internettransaktionen innerhalb Europas hat sich die Zahl der Betrugsfälle im Jahr 2012 um 60 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung iovation mit Sitz in Portland, Oregon. Laut dieser Studie waren Rumänien, Litauen und Kroatien die Staaten, in denen die meisten Betrugsfälle ihren Anfang nahmen.

Der Onlinebetrug hat im letzten Jahr in Europa um bis zu 60% zugenommen

Der Onlinebetrug hat im letzten Jahr in Europa um bis zu 60% zugenommen

Gemäß eines kürzlich veröffentlichten Informationsberichts der Plattform ThreatMetrix [1] mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, ist das vorrangige Ziel von Internetbetrügern der kommerziell ausgerichtete Online-Finanzdienstleistungsbetrieb. „Seit Jahren konzentrieren sich Cyber-Kriminelle auf online ausgeführte Finanzdienstleistungen – insbesondere Online-Banking, Internet-Wertpapierhandel und Zahlungsabwicklung“, stellt der Informationsbericht fest.

Auch die zunehmende Verwendung von Mobiltelefonen macht den Angriff auf Kundenidentitäten einfacher, zeigt die ThreadMetrix-Studie. Mobile Geräte bieten ein neues Betätigungsfeld für viele Angreifer, da bei den meisten dieser Geräte – im Gegensatz zu den heutzutage gut geschützten Desktop-Systemen – kein Antivirenschutz und kein Schutz gegen Malware installiert ist. Daher werden sich auch in Zukunft Internetbetrüger verstärkt auf mobile Geräte, einschließlich Tablets, konzentrieren.

Künstliche Malware findet in zunehmendem Maße und in ständig neuen Formen Verbreitung, berichtet die ThreatMetrix-Studie. Mobile Geräte bieten Cyber-Kriminellen neue, oftmals ungeschützte Plattformen für die Einschleusung schädlicher Codes. Zum Beispiel befindet sich auf der Android-Plattform eine weitverbreitete Kategorie von Malware namens OpFake, die sich als OperaMini-Browser tarnt oder die das Herunterladen dieses Browsers als Angriffsmethode nutzt. Da Cyber-Kriminelle bei der Einschleusung von Malware immer erfindungsreicher werden, ist es auch zunehmend schwieriger geworden, die Geräte, seien es Laptops, Desktop-PC, Tablets oder Smartphones, wirksam zu schützen.

Diese Entwicklung belegt, dass Unternehmen gut beraten sind, neue Sicherheitskonzepte für die ungefährdete Abwicklung von B2B-Geschäften in Erwägung zu ziehen – und nach zuverlässigeren Partnern in der Privatwirtschaft Ausschau zu halten, die gewährleisten können, dass Transkationen und Zahlungen sicher und marktgerecht über die Bühne gehen.

Traxpay bietet eine überzeugende Alternative. Die Traxpay-Plattform wurde mit dem Ziel entwickelt, auch die strengsten Auflagen von Banken und Behörden zu erfüllen. Alle Gelder innerhalb des Traxpay-Systems werden bei der Zentralbank ausfallsicher aufbewahrt. Kurz gefasst kann festgestellt werden, dass unsere Echtzeit-Transaktionsplattform weit intelligentere Sicherheitsstandards bietet als herkömmliche, online agierende Dienstleistungsplattformen im B2B-Verkehr – und schließt dabei gleichzeitig auch noch zusätzliche Dienstleistungslücken und Einschränkungen dieser Plattformen wie z.B. Echtzeitausführungen, rund um die Uhr verfügbare Zahlungsabwicklungsmöglichkeiten sowie die Vervollständigung und den Zusammenschluss von Daten. Kontaktieren Sie uns unter info@traxpay.com für zusätzliche Informationen.

[1] Five Trends to Track in eCommerce Fraud,” abzurufen unter http://info.threatmetrix.com/Five_Trends_eCommerce_Fraud.html.

David Desharnais, Chief Marketing Officer und Senior Vice President, Produktmanagement Traxpay

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Frank Weyermann
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