Derzeit wieder PayPal-Phishing Mails im Umaluf

Wie auf sicherheit-online.org berichtet wird, sind aktuell wieder vermehrt Betrugsversuche via gefakte PayPal-Mails feststellbar.

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Die aktuell sich im Umlauf befindliche Phishing-Mail könnte unerfahrene Nutzer durchaus täuschen. Die Nachricht kommt mit Absender „PayPal Service“ und der Adresse „paypalhilfe@micropayment.de“ sowie dem Betreff „Vorname Nachname“, der Zugriff auf Ihr Konto wurde eingeschränkt.“.

Der Empfänger wird in der Mail mit seinem Namen angesprochen. Er wird darüber informiert, dass sein Konto gesperrt bzw. limitiert wird. Die Tatsache, dass der Empfänger in dieser Mail per richtigem Namen angeschrieben wird, ist bei dieser Phishing-Mail das besonders Auffällige.

Ferner wird eine Bearbeitungsnummer sowie ein Link zu einer präparierten Webseite mitgeschickt. Auf dieser Seite soll der Angeschriebene die PayPal-Zugangsdaten eingeben (hier lautet die Zieladresse „nachname-paypal.sslinformation-check.com“).

PayPal würde seine Kunden nie auf diese Art über ein Limit informieren, um sie dann auf eine andere Website zu leiten, auf der Zugangsdaten eingegeben werden müssen. Ist man bei dem Erhalt einer Mail unsicher, sollte man in keinem Fall dem Link folgen und am besten im PayPal-Kundencenter anrufen.

Die Mail kann man auch an spoof@paypal.com weiterleiten und dann sollte man sie löschen!

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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Kategorien: Bezahldienste, Gesetz, Sicherheit

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