Erfolg oder Misserfolg: So entscheidet sich das Geschick von Start-ups

Wer sich dazu entscheidet, mit einem eigenen Unternehmen seinen Traum von der beruflichen Selbständigkeit zu verwirklichen, der wünscht sich dabei vor allem eines: Den Erfolg seines Unterfangens. Dabei können die Definitionen von geschäftlichem Erfolg durchaus voneinander abweichen. Während die einen Gründer bereits zufrieden sind, wenn ihr junges Unternehmen lediglich überlebt und sie zumindest bescheiden versorgen kann, wünsche sich ambitioniertere Jungunternehmer deutlich mehr: Sie wollen mit ihren Start-ups möglichst schnell die Spitze erreichen und in einem Atemzug mit den bekannten und herausragenden Unternehmen ihrer Branche genannt werden. Aber lässt sich der Weg zu einem solch überragenden Erfolg tatsächlich planen? Oder spielt hier vor allem das Glück eine wichtige Rolle? Die Wahrheit liegt, wie in vielen Bereichen, auch hier womöglich in der Mitte. Natürlich gehört eine gute Portion Glück dazu, wenn man mit seinem frisch gegründeten Unternehmen auf Anhieb bemerkenswerte Erfolge erzielen will. Hierzu gehört nun einmal, dass man sein Produkt oder seine Dienstleistung zum exakt richtigen Zeitpunkt am bestmöglichen Ort anbietet und dies lässt sich, ebenso wie spontane Verbrauchervorlieben und Trends, nicht mit absoluter Sicherheit planen. Dennoch können frisch gebackene Unternehmer und junge Gründer eine ganze Menge dafür tun, um ihre Aussichten auf Erfolg signifikant zu steigern.

Der aussichtsreichste Schlüssel zum Erfolg liegt hier in der konsequenten Beschäftigung mit anderen Start-ups, die als besonderes erfolgreich gelten. Diese sollte im Idealfall natürlich bereits deutlich vor der eigenen Gründung beginnen. Im ersten Schritt dient die Auseinandersetzung mit den Unternehmen anderer vor allem der Entwicklung eigener Geschäftsideen. Wer sich hier von Konzepten inspirieren lässt, die bereits erfolgreich am Markt positioniert wurden, der verbessert seine Chancen, die Märkte und Verbraucher auch mit seinen eigenen Geschäftsideen zu erobern. Oft ist dabei ein anderes geschäftliches Konzept der Auslöser für die Entwicklung einer eigenen Idee. Es geht hier also weniger um das mehr oder weniger dreiste Kopieren von fremden Gedanken, sondern vielmehr darum, Anregungen zu erhalten und den eigenen Horizont zu erweitern. Viele erfolgreiche Geschäftsideen sind übrigens Kombinationen von zwei oder mehr Bestandteilen, die es in ihrer Urform bereits zuvor gab. Wer es versteht, diese zu neuen Konzepten zusammenzufügen, der landet nicht selten einen großen Erfolg.

Die Beschäftigung mit der Konkurrenz sollte allerdings keinesfalls mit der reinen Geschäftsidee enden. Mindestens ebenso interessant ist es nämlich, wie erfolgreiche Start-ups konzipiert und geplant wurden, auf welche Weise die Startfinanzierung zustande kam oder wie das jeweilige Unternehmen strukturell aufgebaut wurde. Bei intensiver Beschäftigung und Auseinandersetzung mit möglichst vielen erfolgreichen Start-ups verdichten sich die erhältlichen Informationen im Kopf von eher unerfahrenen Gründern schnell zu Leitlinien und Handlungsempfehlungen, die einen drohenden Misserfolg verhindern und die Chancen auf eine herausragende Marktposition deutlich verbessern können.

Seit 2003 versorgt das bekannte und renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL seine Leser Monat für Monat mit verlässlichen, interessanten und spannenden Informationen aus der Welt des E-Commerce. Viele erfolgreiche Unternehmer haben vor allem während der Planungs- und Gründungsphase ihrer Start-ups von den praxisnahen und verständlichen Informationen der Publikation profitieren können. In der aktuellen Ausgabe (Nr. 112, Februar 2013) beschäftigt sich das Magazin ausführlich mit dem Thema Internet Start-ups und vermittelt seinen Lesern einen interessanten Überblick über die besten Neugründungen des Jahres 2012. Hierzu haben die Redakteure die wichtigsten deutschen Gründerwettbewerbe genauer unter die Lupe genommen und insgesamt 18 Start-ups ausgewählt, die den Markt mit Bravur erobert haben. Im Rahmen kompakter und informativer Portraits haben angehende Gründer nun die Möglichkeit, unmittelbar von den Ideen, Konzepten und Strategien der Besten zu lernen und diese Erfahrungen unmittelbar beim Aufbau eigener Start-ups zu nutzen. Besonders interessant: In derselben Heftausgabe stellt INTERNETHANDEL den Ratgeber „Aller Anfang ist schwer: Die 10 häufigsten Start-up-Fehler“ zur Verfügung. Hier erfährt man in komprimierter Form, welche Fehlerquellen schnell zum Scheitern von jungen Unternehmen führen können und wie man diese wirksam vermeiden kann.

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