Einige Fakten zum Verkaufsverhalten auf der britischen eBay Plattform

Nach Weihnachten stiegen die eBay-Offerten um 140% an, in erster Linie dank unerwünschter Weihnachtsgeschenke, die auf dem britischen Online-Marktplatz angeboten wurden. Die Art der eingestellten Artikel konnte sich ebenfalls sehen lassen. So gab es in der ersten Januarwoche 13.244 iPhone Geräte, neben Dell Laptops, die meist gesuchten Artikel.

James Stewart, Director of Consumer to Consumer Selling eBay Großbritannien: „Bei den Briten macht sich verstärkt die Krise bemerkbar. Was wir aber herausgefunden haben, ist, dass sparsames Einkaufen nicht mehr länger nur bedeutet, die günstigsten Artikel einzukaufen. Clevere Einkäufer denken längerfristig, denn beim Kauf eines qualitativ hochwertigeren Artikels wissen die Leute, dass dieser seinen Wert behalten wird. Ein Wiederverkauf ist also möglich und mit dem Geld kann man dann einen anderen wichtigeren Einkauf tätigen….“

Einige Fakten zum Verkaufsverhalten auf der britischen eBay Plattform

Während der Weihnachtsperiode hat eBay damit begonnen, das Verkaufsverhalten auf der britischen Plattform zu analysieren. Ergebnis: Es gibt 2 Trends, zum einen die selbstsüchtigen Käufer und zum anderen die Luxus-Einkäufer.

Laut eBay ist ein sogenannter „selfish shopper“ einer, der eigentlich Geschenke für Freunde und Familie besorgen wollte, dann jedoch umlenkt und sich selbst ein Geschenk macht. Das Zeitfenster, in dem der „egoistische“ Käufer die Plattform in der Weihnachtssaison 2012 besuchte, lag zwischen dem 24. und 31.Dezember. Insgesamt besuchten in dieser Periode 79 Millionen Unique Visitors eBay Großbritannien. Am 25. Dezember zählte eBay 6,9 Millionen Visitors, mehr als 2 Millionen Suchen und 525.598 Verkäufe, einschließlich 392 Fahrzeugen.

Die „Luxury Purchaser” sind wie die „selfish Shopper“ Personen, die höherwertige Artikel für sich selbst erwerben. Im Unterschied zu den egoistischen Käufern schauen sie aber nicht nach Schnäppchen. Am 24. Dezember 2012 stieg die Suche nach Luxusgütern auf eBay Großbritannien um 345% an.

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