Erfolg oder Sicherheit? Bei der nebenberuflichen Selbständigkeit kein Gegensatz

Beruflich steht fast jeder Mensch grundsätzlich vor der folgenden Entscheidung: Wählt man den sicheren Weg eines festen Angestelltenverhältnisses oder entscheidet man sich für die deutlich riskantere Variante einer Karriere als selbständiger Unternehmer? Die angestellte Arbeit bietet regelmäßige und damit planbare Einnahmen, einen soliden Sozialversicherungsstatus und im Großen und Ganzen geregelte Arbeitszeiten. Dafür sind hier allerdings die Aufstiegs- und Verdienstmöglichkeiten ebenso begrenzt, wie das Maß an Freiheit und Selbstbestimmung, mit der man seinen Arbeitsalltag gestalten kann. Anders sieht es beim Status als selbständiger Unternehmer aus. Das persönliche Engagement und der Erfolg entscheiden hier über die Verdienstmöglichkeiten. Die Arbeitszeit teilt man sich selber ein und die Aufgaben im Unternehmen kann man je nach Vorliebe oder Begabung frei delegieren. Man entscheidet selber, welche beruflichen Projekte man verfolgt und ist niemandem Rechenschaft schuldig. Anstatt Anweisungen zu befolgen, strukturiert man selber die anfallenden Aufgaben und teilt sie zwischen sich und seinen Mitarbeitern auf. Das große Maß am Freiheit hat allerdings auch seinen Preis: Man haftet persönlich für sein unternehmerisches Geschick und trägt immer das Risiko des Scheiterns. Läuft das eigene Unternehmen weniger gut als geplant und gehofft, dann droht nicht selten ein Totalverlust, verbunden mit einem sozialen und wirtschaftlichen Abstieg.

Erfolg oder Sicherheit? Bei der nebenberuflichen Selbständigkeit kein Gegensatz

Erfolg oder Sicherheit? Bei der nebenberuflichen Selbständigkeit kein Gegensatz

Zusammengefasst ist das Unternehmertum also mit großen Chancen und Risiken verbunden, während der Status als Angestellter zwar Sicherheit bietet, dafür aber in Bezug auf Einkünfte und Freiheit enge Grenzen aufweist. Diese und ähnliche Gedanken leiten viele Menschen, die sich gedanklich mit der Gründung eines eigenen Unternehmens beschäftigen. Soll man tatsächlich die Sicherheit des ursprünglichen Berufes aufgeben, alles auf eine Karte setzen und den Sprung in das kalte Wasser der Selbständigkeit wagen? Bei all diesen Überlegungen vergessen viele potentielle Gründer, dass es eine interessante Alternative gibt, mit der sich die Vorteile beider Karrieremodelle überzeugend miteinander verbinden lassen. Die Rede ist von der Gründung eines eigenen Unternehmens im Nebenberuf. Hier wird der ursprüngliche Beruf, zumindest während der ersten Zeit, beibehalten und versorgt den Gründer zuverlässig mit Einnahmen. Gleichzeitig werden die Sozialversicherungen aufrecht erhalten und sorgen für zusätzliche Sicherheit. Erweist sich der eigene Betrieb als weniger erfolgreich als gehofft, dann fällt der Unternehmer selbst im schlechtesten Fall immer nur auf seinen vorherigen Status zurück. Dies sorgt für eine insgesamt entspannte Atmosphäre, in der sich der Gründer ohne sonderlichen Leistungs- und Erfolgsdruck Schritt für Schritt in seine Rolle als selbständiger Unternehmer einfinden kann.

Das bekannte und renommierte Online-Magazin INTERNETHANDEL hat diesem beruflichen Konzept die Schwerpunktstory seiner aktuellen Ausgabe (Nr. 111, Januar 2013) gewidmet und stellt unter dem Titel „Online-Handel im Nebenjob“ ein ebenso aussichtsreiches wie sicheres Geschäftsmodell vor. Der Leser wird zunächst mit den zahlreichen Vorteilen der nebenberuflichen Selbständigkeit im E-Commerce vertraut gemacht. Ebenso werden aber auch kritisch und differenziert die Nachteile und möglichen Risiken beschrieben, so dass insgesamt ein ausgewogenes Bild entsteht. Im nächsten Abschnitt beschäftigen sich die Redakteure eingehend mit den rechtlichen und steuerlichen Regelungen und Pflichten, die für nebenberuflich Selbständige gelten. Wer also wissen will, was es gegenüber dem Arbeitgeber, den Behörden und den Finanzämtern zu beachten gilt, der wird hier schnell fündig und erhält manch guten Tipp und Ratschlag aus Expertenhand.

Im weiteren Verlauf stellt die komplexe Titelstory ein besonderes Konzept vor. Es wird konkret aufgezeigt, wie sich die Kombination von Online-Handel und DropShipping nutzen lässt, um die ohnehin ausgeprägten Vorteile der nebenberuflichen Selbständigkeit noch deutlich zu steigern. Beim DropShipping handelt es sich um ein Verkaufsmodell, bei dem die angebotenen Waren bei den jeweiligen Lieferanten verbleiben und von dort aus direkt an die Endkunden versendet werden. Hier braucht kein kostbares Kapital in die Anschaffung eines Warenbestandes investiert zu werden. Außerdem kann der Gründer auf ein eigenes Lager und auf kostspieliges Logistik-Personal verzichten und seine Arbeit optimal von zuhause aus ausüben. Den Abschluss des Features in INTERNETHANDEL bildet eine leicht verständliche und kompakte Schritt für Schritt Anleitung für künftige Unternehmer im Nebenjob. In zehn nachvollziehbaren und praxisnahen Steps wird hier erklärt, wie sich Planung, Vorbereitung und Start eines eigenen Online-Handels erfolgreich bewerkstelligen lassen.

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Frank

Frank Weyermann
Betreiber der Seite onlinemarktplatz.de und und Inhaber von die-datenwerkstatt.de.



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