Swapidy möchte das nächste eBay werden

Der 18-jährige Adam Ahmad hat große Ambitionen für seine neue Online-Firma Swapidy. „Mein neues Unternehmen könnte das nächste eBay sein“, so der junge Mann. Die neue Webseite Swapidy.com gestattet den Usern Artikel, wie Videospiele, Bücher oder Geschenkgutscheine anzubieten und zu verkaufen.Swapidy möchte das nächste eBay werden

Im Gegensatz zu eBay allerdings agiert die Plattform als Mittelsmann zwischen dem Käufer und dem Händler. Die von einer Person angebotenen Artikel werden an Swapidy geschickt, wo jedes Produkt unter die Lupe genommen wird, bevor es zum jeweiligen Käufer weiter versandt wird. Die Anbieter zahlen an Swapidy eine Gebühr zwischen einem und 10 Dollar, abhängig vom entsprechenden Gegenstand.

Die Webseite gibt es seit Juni 2012 und bisher war die Resonanz recht positiv.  „Bis eBay zu einem solch großen Unternehmen wurde, dauerte es auch Jahre, das passierte nicht über Nacht“, sagt der Jungunternehmer.

Bislang gibt es 3 Hauptkategorien in denen Waren gehandelt werden können: Videospiele und Konsolen, Bücher und Gutscheine. Zusätzlich sollen demnächst Mobiltelefone, iPod-Geräte, Tablet PCs und andere Computer hinzukommen, ganz nach den Kundenwünschen.

Ähnlich funktioniert in Deutschland die Webseite Momox. Wobei hier der Anbieter die Waren an Momox versendet und auch von dem Unternehmen den Verkaufspreis erhält.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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Kategorien: Onlinehandel allgemein

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