SEPA, Auslandsverkäufe und was Internet-Händler darüber denken

SEPA, Auslandsverkäufe und was Internet-Händler darüber denken

Das E-Commerce-Leitfaden-Team veröffentlichte die Studie [pdf] „Geschäfte ohne Grenzen – E-Commerce international 2012“ zum Auslandsverkauf und SEPA.

Einer der wesentlichen Vorteile des World Wide Web liegt darin Kunden in aller Welt erreichen zu können. Die voranschreitende Internationalisierung bietet beachtliche Chancen für das Wachstum und den Umsatz eines Unternehmens. Dank E-Commerce erweitern Händler ihr Portfolio, bieten verstärkt den Verkauf ins Ausland an und treiben somit das Cross-Border-Geschäft an.

Da sich gerade auf dem Gebiet der Internationalisierung derzeit einiges bewegt, hat das E-Commerce-Leitfaden-Team in einer Kurzumfrage Online-Händler zu aktuellen Entwicklungen befragt.

Ausgewählte Resultate:

  • 53% der Händler versucht Waren und Dienstleistungen aktiv ins Ausland zu verkaufen.
  • Vor allem Suchmaschinen-Optimierung, 28%, (SEO) und Suchmaschinen-Werbung, 21%, (SEA) werden genutzt, um Kunden aus dem Ausland zu gewinnen.
  • Rechtliche Unsicherheiten beim Verkauf an Kunden aus dem Ausland stellen die größte Hürde dar (66%).
  • Fast jeder weiß, was hinter dem Begriff „SEPA [pdf]“ steckt, aber nur 13% wissen genau über SEPA (Single Euro Payments Area: einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum)Bescheid.
  • Viele Unternehmen haben trotzdem noch Aufklärungsbedarf, was SEPA angeht.
  • Unternehmen schätzen, dass der Zahlungsverkehr in Europa durch SEPA effizienter wird (SEPA: 22-Stellige Kontonummer ab 1.Februar 2014 verpflichtend).

Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen



Kategorien: Onlinehandel allgemein

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