Weihnachtseinkäufe entspannt bei eBay erledigen

Wie eine repräsentative Studie von TNS-RI UK im Auftrag von eBay zeigt, haben sich 27% der Deutschen in diesem Jahr vorgenommen, 6 bis 10 Geschenke zu kaufen, 3% planen sogar 21 – 30 Präsente ein. Da kann leicht Geschenkstress aufkommen. So empfinden auch 34% der befragten Deutschen den Weihnachtseinkauf als ziemlich stressig, 5% fühlen sich sogar extrem gestresst. eBay hat deshalb den renommierten Soziologen Prof. Dr. Gerhard Schmied zum Phänomen des Schenkens befragt und von ihm die besten Schenktipps für eine entspannte Weihnachtszeit erfahren. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, diese Tipps in die Tat umzusetzen. Eine bequeme Lösung dafür ist das Onlineshopping, z. B. bei eBay.

Geschenke als Beziehungszeichen
„Weihnachten ist das kollektive Geschenkfest schlechthin“, erklärt Prof. Dr. Gerhard Schmied. „Hier sind alle zu bedenken, mit denen man im Jahreslauf in Beziehung stand. Niemand soll ‘vergessen’ werden. Geschenke zeigen unsere Beziehungen an und je mehr Personen wir zu bedenken haben, auf desto mehr Beziehungen können wir zurückgreifen. Neben dem Motiv, anderen eine Freude zu bereiten, besteht eine Tendenz, all die vielen kleinen Hilfen im Alltag, ‘Gefälligkeiten’, die man sich alltäglich erweist, an Weihnachten zu prämieren.“ Schenken ist also nicht einfach eine nette, altruistische Geste, sondern es zeigt, zu wem wir wie in Beziehung stehen. Dabei können unbewusste Machtaspekte eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Schenkt ein Mann seiner Ehefrau ein Paar High Heels, obwohl sie meist Turnschuhe trägt, kann er unbewusst damit ausdrücken wollen, dass er sie gerne häufiger in einem weiblicheren Outfit sehen möchte.

Nicht jeder schenkt gleich: Routinier vs. Grübler
Jedes Jahr wird viel Zeit für die Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk verwendet. Denn während der zu Beschenkende sich auf ein originelles Geschenk freut, erwartet der Schenkende im Gegenzug Dankbarkeit und Freude. Prof. Schmied unterscheidet dabei zwischen zwei extremen Typen der Schenkenden: dem „Routinier“ und dem „Grübler“. Der Routinier hat einen Vorrat an eher neutralen Geschenken angelegt, auf den er jederzeit zugreifen kann. Der Grübler wiederum macht sich die Mühe, ein individuelles und originelles Geschenk zu finden. Er verwendet viel Zeit darauf, was ihm großen Stress verursachen kann. Dafür findet der Grübler auch häufiger das passende Präsent als der Routinier.

Verschiedene Strategien, das richtige Geschenk zu finden
Eine Rheingold-Studie hat sich ebenfalls mit einer Typologie der Schenkenden auseinandergesetzt und unterteilt sie wiederum nach vier Schenkstrategien:

Die erste Strategie ist, generell das zu verschenken, was einem selbst gut gefällt, damit man es zur Not selbst behalten kann.

Die zweite Taktik beinhaltet, heimliche Vorlieben des Gegenübers herauszufinden und damit genau seinen Wunsch zu treffen. Man kann sich aber auch am bereits erwähnten Routinier orientieren, der ein konventionelles Geschenk, wie Socken oder eine Krawatte, schenkt, um auf Nummer sicher zu gehen. Neben diesen Methoden gibt es noch die Möglichkeit, spontan shoppen zu gehen und dabei auf das richtige Geschenk zu stoßen. Für Prof. Schmied ist es grundsätzlich wichtig, sich mit der Person des zu Beschenkenden auseinanderzusetzen und auf seine Vorlieben und Abneigungen einzugehen.

Entspanntes Weihnachtsshopping bei eBay
Ob bei der Suche nach einem Geschenk oder beim Besorgen des geplanten Präsents – die mit Menschen überfüllten Innenstädte machen das Weihnachtsshopping nicht unbedingt zum Vergnügen. Mit Online-shopping kann man diese Art Geschenkstress leicht umgehen und alles zum Beispiel bequem vom Sofa aus erledigen. Bei eBay lässt sich für jeden Geldbeutel das optimale Weihnachtsgeschenk finden. Für noch Unentschlossene laden unter anderem die übersichtlich gestalteten Produktseiten des Elektronikbereiches oder auch das Fashion-Outlet mit seinen vielen hochklassigen Marken zum Stöbern ein. Und mit der eBay Mobile App fürs Smartphone kann man auch unterwegs seine Geschenkidee gleich in die Tat umsetzen, damit man mehr Zeit für die schönen Dinge im Advent hat und sich bis zum Heiligabend entspannt zurücklehnen kann.

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