Meta auf dem Weltwirtschaftsforum 2023: Die Zukunft mit dem Versprechen der Technologie gestalten

Die Schneestiefel sind wieder da. Dieses Jahr kehrte das Weltwirtschaftsforum zum ersten Mal seit der Pandemie an seinen traditionellen Wintertermin zurück. Das Jahrestreffen 2023 war Gastgeber für eine Rekordzahl von Politikern, Wirtschaftsführern, Nichtregierungsorganisationen und zahllosen Experten, die über die drängendsten Fragen der Zeit diskutierten.

Meta auf dem Weltwirtschaftsforum 2023: Die Zukunft mit dem Versprechen der Technologie gestalten. ©Meta

Das diesjährige Thema „Zusammenarbeit in einer fragmentierten Welt“ war eine Anspielung auf die Herausforderungen, vor denen die Weltgemeinschaft steht – vom Krieg in der Ukraine über die Inflation bis hin zum Klimawandel.

Meta war wie jedes Jahr mit einer Delegation von sechs Führungskräften und einem Pop-up-Hauptquartier, dem Meta House, vertreten, in dem zahlreiche Meetings, Demos unserer Quest Virtual-Reality-Headsets und ein (sehr beliebter) heißer Kakao angeboten wurden.

Während meiner Zeit in Davos hatte ich das Privileg, bei Veranstaltungen von EY, der Financial Times und Digital Switzerland zu sprechen, Entscheidungsträger bei Bloombergs The Year Ahead Session zu treffen und mit den deutschen Nachrichtensendern n-tv und Frankfurter Allgemeine über Metas Prioritäten für das kommende Jahr zu sprechen. Ich hatte auch die Gelegenheit, mich mit dem Vorsitzenden des McKinsey Global Institute, Sven Smit, zusammenzusetzen, um über die wirtschaftlichen Aussichten für 2023 zu sprechen.

Während sich ein Großteil der Diskussionen in Davos um die unmittelbaren Herausforderungen drehte, gab es auch Möglichkeiten, einen Blick in die längerfristige Zukunft zu werfen.

Vor diesem Hintergrund möchte ich hier vier Schlüsselthemen nennen, die sich aus meinen Gesprächen in Davos ergaben:

Alle reden über das Metaverse
Das Metaversum war ein wichtiger Diskussionspunkt in Davos, wobei das Weltwirtschaftsforum sein eigenes Metaversum-Projekt ankündigte: ein neues Global Collaboration Village, das in Zusammenarbeit mit Microsoft und Accenture errichtet wurde.

Am Mittwoch nahm Chris Cox, Chief Product Officer von Meta, zusammen mit dem Autor Neal Stephenson, dem Erfinder des Begriffs „Metaverse“, und anderen an einer Diskussionsrunde teil, um die Entwicklung dieses neuen Kapitels der Technologie zu erörtern.

An einer von der branchenübergreifenden Initiative „Digital Switzerland“ organisierten Veranstaltung, an der Führungskräfte der Schweizer Wirtschaft teilnahmen, konnte ich die potenziellen Auswirkungen des Metaversums auf die Wirtschaft erläutern.

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch
Ein weiteres heißes Thema, die künstliche Intelligenz, wurde in Davos ausgiebig thematisiert.

Wir konnten die Arbeit von Meta an dieser Front in zwei Bereichen vorstellen. Erstens die beträchtliche KI-Rechenleistung, die zunehmend die „Discovery Engine“ auf unseren Plattformen antreibt.

Zweitens unsere Forschung im Bereich der „generativen KI“, bei der Algorithmen brandneue Inhalte erstellen. Unser KI-Forschungskonzept Make-A-Scene ermöglicht es Menschen, virtuelle Landschaften oder Welten mit einer Kombination aus Text und Skizzen zu erschaffen, während unser KI-Übersetzungsmodell NLLB-200 200 verschiedene Sprachen in bester Qualität übersetzen kann. Viele dieser Sprachen, wie z. B. Kamba und Lao, werden selbst von den besten heute verfügbaren Übersetzungstools kaum oder gar nicht unterstützt.

Diversität ist eine ständige Priorität
Ob es um den digitalen Zugang oder die Vertretung von Frauen in der Führungsetage geht. Am Dienstag nahm ich an einer Podiumsdiskussion in Davos teil, die von EY und Equal Voice, Teil des Schweizer Medienunternehmens Ringier, einberufen wurde, um über die Gleichstellung von Frauen in der Unternehmenswelt zu sprechen.

Auch wenn es noch viel zu tun gibt, konnte ich mitteilen, dass Meta in den letzten Jahren die Zahl der Frauen in unserer weltweiten Belegschaft verdoppelt hat und dass Frauen nun 37 % unserer weltweiten Führungskräfte ausmachen.

Nachhaltigkeit steht immer noch ganz oben auf der Tagesordnung
Trotz der unzähligen Herausforderungen, denen sich die Weltgemeinschaft im Jahr 2023 gegenübersieht, ist es ermutigend zu sehen, dass das Thema Nachhaltigkeit nach wie vor zu den Prioritäten von Regierungen und Wirtschaftsführern zählt. Der neue 20203 Global Risks Report des Weltwirtschaftsforums listet Umweltfragen als die Top 3 der Herausforderungen für die nächsten 10 Jahre auf.

Am Donnerstag sprach ich in der Financial Times Davos Daily Show mit Sanda Ojiambo, der Leiterin der Nachhaltigkeitsinitiative der Vereinten Nationen Global Compact, darüber, wie Unternehmen die Nachhaltigkeitsagenda unterstützen können. Ich berichtete über Metas Engagement für den UN Global Compact, dem wir 2021 beigetreten sind, und für eine nachhaltige Unternehmenstätigkeit. Das macht uns zu einem der größten Abnehmer von erneuerbaren Energien weltweit.

Wie immer in Davos ist die Gelegenheit, so viele produktive Gespräche an einem Ort zu führen, von unschätzbarem Wert. Aber wir müssen diese Diskussionen in konkrete Maßnahmen umsetzen, wenn wir einen dauerhaften Wandel herbeiführen wollen. Führung durch Partnerschaft ist ein Ethos, das ich mit auf den Berg nehmen werde.

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