eBays Reaktion auf die Änderungen in der Google Produktsuche

Google stellt neue Anforderungen an Händler, die Produkte in die Google Produktsuche einspeisen wollen. eBays Reaktion auf die Änderungen in der Google ProduktsucheAuctionBytes wandte sich aus diesem Grund an Robert Chatwani, eBay Director of Internet Marketing, und fragte ihn, inwieweit sich die Änderungen auf die eBay-Artikeleinstellungen auswirken und was Händler nun beachten müssen.

Auf die Frage, ob eBay sich mit der neuen Google Produktsuche auseinandersetzt, entgegnet Chatwani: „Ja, absolut“. eBay habe ein Team, das sich nur mit den Datenfeeds beschäftigte und daran arbeite die Feeds in der Google Produktsuche für die eBay-Händler ständig zu optimieren. Auch stünde man in ständigem Kontakt mit Google.

AuctionBytes: Was tut eBay im Besonderen? Robert Chatwani: „Wir erweitern zum Beispiel sehr schnell unsere Katalog-Erfassung auf eBay,wodurch es für Händler leichter ist, auf eBay Artikel einzustellen. Der Vorteil liegt auch darin, dass man dadurch der Google Produktsuche mehr strukturierte Daten anbieten kann.“ Auch können Händler Produkt-spezifische Daten, wie den EAN-Strichcode über Drittanbieter Verkaufsapplikationen in ihre Artikeleinstellungen aufnehmen.

AuctionBytes: Was können Händler selbst noch tun? Robert Chatwani: „In erster Linie sollten sie in jedem Fall Produkt-Identifizierungsmerkmale aufnehmen, wenn sie ihre Artikel auf eBay einstellen. Hierdurch wird die Möglichkeit für eBay erhöht die Artikeleinstellung der Google Produktsuche zuzustellen.“ Details zum eBay Katalog findet man hier.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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Kategorien: Onlinehandel allgemein

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