5 Tipps zur SEO Optimierung bei Online-Shops: Worauf sollte geachtet werden?

Viele Betreiber eines Onlineshops bemerken erst zu einem späteren Zeitpunkt, dass es auch viele Kunden benötigt, um Umsatz generieren zu können. Die Aufmerksamkeit liegt zu Beginn nur auf dem Design, Texten und Bildern. Allein diese Elemente verkaufen aber nicht, sondern stellen nur einen unterstützenden Faktor dar. Insbesondere die Wirkung von Bildern ist beispielsweise nicht zu unterschätzen.

Die Konkurrenz hingegen macht Umsatz, schaltet jedoch keine Werbung. Teilweise ist das auch gar nicht nötig, denn der große Onlineshop hat ein hervorragendes Ranking in der Suchmaschine – durch Suchmaschinenoptimierung (SEO). In diesem Beitrag geht es darum, wie das geschieht und welche 5 Tipps zum Erfolg führen können.

5 Tipps zur SEO Optimierung bei Online-Shops: Worauf sollte geachtet werden? pixabay.com ©Tumisu (Creative Commons CC0)

SEO Grundlagen für Onlineshops umsetzen durch Struktur

Es gibt eine große Anzahl von OnPage SEO Faktoren, zu welchen auch die Struktur zählt. Jeder Betreiber eines Onlineshops kann diese Elemente zügig umsetzen. Hierzu zählen die Meta-Angaben (Meta-Title, Meta-Description) bei jeder Unterseite, jedem Blog-Artikel und bei jedem Produkt.

Wenn es längere Texte gibt, dann müssen diese durch H-Tags auch eine gewisse Struktur erhalten. Es handelt sich hier um die Überschriften, wobei H1 für den Seitentitel reserviert ist. Für die Texte sollten H2 und H3 verwendet werden, je nach Textlänge stehen auch H4, H5 und H6 zur Verfügung.

Eigene Texte verfassen statt von Herstellern des Produktes

Damit der Onlineshop wenig Arbeit verursacht, werden von den Betreibern häufig Texte verwendet, welche der Hersteller freigibt. Allerdings ist Duplicate Content ein Faktor dafür, dass die Unterseite oder Produktseite nicht in den Index aufgenommen wird. Es gibt schlichtweg keinen Grund dafür, warum die Suchmaschine dies tun sollte. Somit sollten stets eigene Texte geschrieben werden, egal ob für den eigenen Blog, für die Produktseiten oder für Marken-Unterseiten.

Ladegeschwindigkeit für besseres Ranking und Conversion

Die Ladegeschwindigkeit ist ein wesentlicher Faktor für das Ranking. Die Suchmaschine misst die Ladezeit bei jeder einzelnen Webseite durch den Google Chrome Browser oder aber auch durch Nutzersignale. Wenn die Ladezeit beispielsweise 10 Sekunden andauert, dann wirkt sich das sehr schlecht auf die Conversion aus – denn die User sind ungeduldig. Getestet werden kann die eigene Ladezeit mit Google PageSpeed Insights.

Keyword-Recherche durchführen und stets kontrollieren

Die Keyword-Recherche ist eine Grundlage dafür, dass ein Ranking resultiert. Die Haupt-Keywords sollten gemieden werden, denn die Chance für ein Ranking sind meist eher gering. Vielmehr sollten die Nischen-Keywords ermittelt werden. Daraufhin können dann etwa die Produktbeschreibungen erstellt werden. Ebenso können diese Neben-Keywords auch – in einem gewissen Rahmen – im Titel eingearbeitet werden.

Ein gut umgesetztes Beispiel ist der MaskMedicare Shop für Praxisbedarf. Die Betreiber des Onlineshops haben Nischen-Keywords im Blog behandelt, aber teilweise auch auf der Startseite und in den Produktbeschreibungen hinzugefügt. Durch diverse SEO-Tools lässt sich erkennen, dass der Shop ein stetiges Wachstum in der organischen Reichweite verzeichnet. Besonders auch interne Verlinkungen zu Unterkategorien oder ähnlichem wurden dort ideal eingebaut.

Interne Verlinkungen aufbauen

Eine interne Verlinkung aufzubauen, ist aus Sicht des Besuchers von Bedeutung, da alle relevanten Inhalte miteinander verlinkt sind. Dadurch erhält der Nutzer auch alle Informationen, die er benötigt. Möglicherweise findet er auch externe Links, etwa zu einem Glossar für Fachbegriffe oder zur Markenseite. All das hilft dem Nutzer und auch der eigenen Webseite.

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