Stripe und Spotify kooperieren für Podcast-Monetarisierung

Die Technologie-Plattform Stripe und Spotify gehen eine Partnerschaft ein, um Podcasterinnen und Podcastern dabei zu helfen, Zahlungen zu akzeptieren, wiederkehrende Einnahmequellen zu erschließen und so die Verbindung zu ihren Fans zu vertiefen.

Stripe und Spotify kooperieren für Podcast-Monetarisierung. pixabay.com ©T_ushar (Creative Commons CC0)

Spotify gibt einer Million Creators die Möglichkeit, mit ihren Gesprächen, die Milliarden von Fans hören, Geld zu verdienen. Als weltweit beliebtester Audio-Streaming-Dienst hat Spotify vor kurzem Podcast-Abos eingeführt. Der Dienst ermöglicht es, monatlich bezahlte Podcasts anzubieten. Eine interne Analyse von Stripe zeigt, dass Creators auf 50 von Stripe unterstützten Plattformen bisher insgesamt fast 10 Milliarden US-Dollar an Einnahmen erzielt haben. Die Beliebtheit langer Storytelling-Formate ist dabei sprunghaft angestiegen.

Michael Mignano, Global Head of Talk Verticals bei Spotify, kommentiert: „Spotifys Podcast-Abos erleichtern es, eine wichtige neue Einnahmequelle für Podcasts zu erschließen und zu verwalten. Den Hörerinnen und Hörern ermöglichen sie, Inhalte, die ihnen gefallen, einfach zu abonnieren. Stripes Technologie und Schnelligkeit haben dazu beigetragen, den Start von bezahlten Podcast-Abos zu ermöglichen und Creators mit Hörerinnen und Hörer auf der ganzen Welt zu verbinden.“

Stripe stellt die Zahlungsinfrastruktur für Podcasts bereit und ermöglicht es Spotify, die Funktion um Dutzende von Währungen für Tausende von Urheberinnen und Urheber in über 30 Ländern zu erweitern. Mit Stripe können Creators Zahlungen von Fans rund um die Welt in der von ihnen bevorzugten Währung annehmen. Eine Podcasterin in Paris kann nun beispielsweise ihre Auszahlungen in Euro erhalten, auch wenn ihre Fans die monatlichen Abos in Dollar aus Hongkong, in Kronen aus Dänemark und in Franken aus der Schweiz bezahlen.

Stripe beschleunigt Ausbau globaler Podcast-Abos 

Spotify konnte durch den Einsatz von Stripe Connect sowohl die Zahlungsannahme als auch die Identitätsüberprüfung der Podcasterinnen und Podcaster optimieren. Wenn sich neue Creators bei Spotify anmelden, kümmert sich Stripe um das notwendige Onboarding.

„Plattformen wie Spotify machen es für Creators einfacher, schnell wiederkehrende Einnahmen aus dem zu generieren, was sie am liebsten tun: ihre Geschichten zu teilen“, sagt Mike Clayville, Chief Revenue Officer bei Stripe. „Wir freuen uns sehr, Spotify dabei zu helfen, das Wachstum der Creator Economy zu beschleunigen. Und ich persönlich freue mich darauf, einige neue Podcasts zu abonnieren!“

Im Rahmen der Partnerschaft mit Stripe zur Einführung von Podcast-Abos nutzt Spotify auch eine Reihe anderer Stripe-Produkte, darunter Stripe Billing, Stripe Invoicing und Stripe Radar. Bezahlte Podcast-Abos sind derzeit für Creators in 34 Märkten und acht Sprachen verfügbar.

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