Mobil einzukaufen ist der Trend von morgen

Immer mehr Verbraucher, die über das Internet einkaufen, tun dies über ihr Smartphone oder den Tablet-PC. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Branchenerhebung des Softwareanbieters novomind http://www.novomind.de.

So haben in Deutschland 23% der Kunden häufiger mobil im Internet ihre Waren geordert. 40% nutzen mobile Endgeräte nur dafür, um unterwegs nach Produkten zu suchen. Um langfristig von dem Trend zu profitieren, sollten Webshop-Betreiber investieren.

Noch ist der Computer oder das Notebook das Gerät der Wahl, wenn es darum geht im Internet einzukaufen. Demgemäß sind die Shoppingseiten der Webshop-Händler sowohl inhaltlich als auch vom grafischen Design her auf große Bildschirme ausgerichtet. Mehr und mehr Internet-Händler werden sich jedoch dazu entschließen, so novomind, ihre Einkaufsplattformen auch für mobile Endgeräte mit kleineren Displays zu optimieren.

„Investitionen in die Modernisierung der technischen Infrastruktur lohnen sich in jedem Fall. Denn der Trend der Kundenansprache geht zunehmend weg von herkömmlicher One-Way-Kommunikation“, erläutert Markus Hübner, E-Commerce-Experte und Geschäftsführer der Agentur Brandflow http://www.brandflow.at , gegenüber pressetext. Dem Fachmann nach sollte den Anspruch auch die Software erfüllen und flexibel sowie modular aufgebaut sein.

Das wirtschaftliche Potential von Web-Shops, die speziell auf die Verbraucherbedürfnisse zugeschnitten sind, ist hoch. Dem novomind-Kaufkraft-Index zufolge sind 60% der Internetnutzer grundsätzlich dazu bereit, mobil im Internet einzukaufen. Zwar sind es augenblicklich noch zum Großteil Jüngere unter 30 Jahren und Besserverdiener mit einem Nettoeinkommen von über 3.000 Euro im Monat, die über das Smartphone online gehen und Produkte bestellen. Die anderen 40%, die noch zögerlich sind, stellen jedoch den Absatzmarkt von morgen dar.

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