Veertly, Europas flexible Plattform für hybride & online Events sowie digitale Kollaborationen, startet mit Seed-Finanzierung international durch

Veertly, das europäische Technologie-Startup, das eine flexible All-in-One-Plattform für Hybrid- und Online-Events sowie digitale Kollaborationen entwickelt hat, erhält nach eineinhalb Jahren erfolgreicher Bootstrapping-Phase eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1,9 Millionen Euro (2 Millionen Schweizer Franken).

Veertly digitalisiert Veranstaltungen von 20 bis zu 10.000 Teilnehmenden und setzt neue Maßstäbe in der virtuellen Live-Interaktion. Die Plattform ist die flexibelste auf dem Markt und sowohl für virtuelle als auch für hybride Anlässe konzipiert. Sie bietet eine breite Palette an Integrationen für Apps von Drittanbietern, die unbegrenzte Möglichkeiten für neuartige Kollaborations-Erfahrungen schaffen: Konferenzen, Workshops, Teamevents, Ausstellungen oder auch Sales Events – hybrid oder ganz virtuell auf einer All-in-One-Plattform. Veertly wird auf Servern in Europa gehosted.

Veertly bietet eine flexible All-in-One-Plattform und denkt digitale Interaktionen völlig neu. ©Veertly 2021

Zu den Kunden der jungen Firma gehören bereits bekannte Marken wie das deutsche Unicorn Personio, der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Impact Hub – ein weltweites Netzwerk aus kreativen Co-Worker*innen. Auch die Interessenvereinigung des deutschen Mittelstands, der BVWM, sowie renommierte Universitäten aus aller Welt, wie die ETH Zürich, arbeiten mit Veertly. Zahlreiche Eventagenturen präferieren Veertly aufgrund des White-Label Ansatzes und der Möglichkeit, weitere Applikationen einfach zu integrieren. Unter anderem wurden auf der Veertly-Plattform große Veranstaltungen wie die Mercedes Benz Social Media Night oder die Mautic World Conference, erfolgreich durchgeführt.

Veertly überzeugt auch den erfahrenen Moderator Dan Ram, der unter anderem das World Economic Forum, die SXSW und den Web Summit moderierte: „So schön, inspirierend und wichtig persönliche Treffen und Interaktionen auf Veranstaltungen sind – ich glaube, dass die Zukunft vieler Events hybrid sein wird, denn oftmals sind virtuelle Formate einfach unkomplizierter. Daher brauchen wir starke Plattformen wie Veertly, die für Gäste, Veranstalter und auch Moderatoren wie mich eine effiziente und trotzdem motivierende und interaktive Teilnahme ermöglichen.“

Das Team von Veertly. ©Veertly 2021

„Wir erwarten auch für die Zukunft, dass virtuelle und hybride Veranstaltungen von zentraler Wichtigkeit bleiben werden. Neben dem Nachhaltigkeitsaspekt ist das deutlich effektiver und effizienter für Gäste, Organisatoren und Vortragende. Wir sehen, dass nach dem Hype der ersten Monate, die Nachfrage nach unserem Angebot weiter drastisch steigt“, sagt Alexander Spahn, Co-Founder und CEO von Veertly.

Die kürzlich erhaltene Finanzierung soll nun vor allem das Wachstum durch Sales und Marketing-Aktivitäten sowie die Weiterentwicklung von Produktinnovationen beschleunigen. Zu den Investoren zählen der Venture-Capital-Fonds coparion, der sich auf technologiegetriebene Startups spezialisiert hat, Ronald Straessler, Co-Gründer von Avaloq, einem führenden Schweizer Software- und Finanzdienstleistungsunternehmen, sowie die Business Angels Hartmut Carl, CEO der Carl Group, ein Experte für Event- und Messetechnik, Stephan Thalmann, Sebastian Amme und Peter Kessel.

Joao Aguiam, Alexander Spahn und Joschka Finkbeiner (v.l.n.r.), die Co-Gründer von Veertly. ©Veertly 2021

„Wir freuen uns sehr, unsere Investition in Veertly bekannt zu geben und die Gründer auf ihrem weiteren Weg zu unterstützen. Das gesamte Veertly-Team hat seine Kompetenzen bewiesen, Kundenbedürfnisse zu erkennen und entsprechende Funktionen umgehend zu implementieren. Wir sind begeistert, Teil dieser Reise zu sein und gemeinsam mit dem Team die Art und Weise zu revolutionieren, wie wir künftig Veranstaltungen organisieren und remote zusammenarbeiten“, so Stefan Martinez, Investment Manager bei coparion.

Ein Startup mit dem richtigen Riecher

Im Jahr 2019 lernten sich zwei der drei Veertly-Gründer auf einem Blockchain Hackathon kennen und gewannen diesen. Das damit verknüpfte Funding lehnten sie allerdings ab, um die Vision ihrer anderen Idee – der einer virtuellen Kollaborationsplattform – weiter zu verfolgen. Die Gründer entwickelten daraufhin einen funktionsfähigen Prototypen, die offizielle Gründung der Firma Veertly folgte im Oktober 2020.

„Wir vergleichen uns immer gerne mit einem Schweizer Taschenmesser, denn Veertly vereint alle Tools, die zur digitalen Kommunikation benötigt werden, in einer Plattform“, erklärt Joao Aguiam, Co-Founder und CTO von Veertly. „Wir selbst arbeiten zu 100 Prozent remote und wissen daher, wie wichtig die optimale, digitale Zusammenarbeit für den Erfolg eines Teams und damit auch eines Unternehmens ist. Umso mehr freut es uns, dass auch große, internationale Unternehmen bereits auf unsere Plattform setzen. Als deutsch-schweizer Startup sind wir sehr stolz darauf, uns bereits am Markt etabliert zu haben und mit den bekannten Kommunikationsplattformen aus aller Welt gemessen zu werden.“

Veertly SA
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