Homeoffice vs. Präsenzpflicht – setzen sich 2021 Hybridlösungen durch?

Die Einstellung der Arbeitgeber zum Homeoffice hat sich in den letzten Monaten grundlegend geändert. Waren es bis 2019 nur wenige Unternehmen, die ihren Angestellten das Arbeiten in den eigenen vier Wänden angeboten hatten, hat sich die Zahl während der Pandemie mehr als potenziert. Einige Politiker forderten gar die Home-Office-Pflicht – wenn machbar, doch es blieb auch bei höchsten Inzidenzen bei der Empfehlung. Im öffentlichen Sektor fand sich die Mehrzahl aller Mitarbeiter am heimischen Schreibtisch wieder; in der freien Wirtschaft dagegen zeigte sich die Bereitschaft höchst unterschiedlich – sowohl auf Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerseite. Misstrauen Chefs ihren Angestellten oder stecken andere Ängste dahinter? Denn laut Studien aus den letzten Monaten überwiegen die Vorteile. Für die nächsten Jahre wird ein Mix aus Homeoffice und Präsenz prophezeit.

Home-Office mit Fototapete Mauer. ©Redro 2021

Rechtliche Aspekte – wer trägt die Kosten im Homeoffice?

Die Regelungen für Kostenübernahmen im Homeoffice hängen davon ab, wer die Entscheidung trifft – auf den Punkt gebracht: Besteht der Arbeitgeber auf Homeoffice, ist er für die Ausstattung verantwortlich, wünscht sich dagegen der Arbeitnehmer, zu Hause arbeiten zu dürfen, muss das Unternehmen nicht zahlen. Im Unternehmen ist der Arbeitgeber für Gesundheit und Wohlergehen der Angestellten verantwortlich, das umfasst adäquates Mobiliar und Arbeitsgeräte wie Computer, Tastatur usw. Die Umgebung beeinflusst, wie gearbeitet wird. Wer am eigenen Küchentisch arbeitet, wird unter Umständen häufiger gestört, bekommt vielleicht Rückenprobleme oder verkrampft sich – Grund genug für Arbeitgeber, dem Homeoffice kritisch gegenüberzustehen. Ein ausgesprochen privates Ambiente mit bunten Tapeten, individuellen Einrichtungsgegenständen und ungeeigneten Möbeln lenken ab. Möchten Angestellte beim Chef die Option auf Tage im Homeoffice durchsetzen, sollten sie eine funktionelle Umgebung schaffen. Nicht in allen Wohnungen besteht die Möglichkeit, ein komplettes Zimmer in ein eigenes Büro umzuwandeln. Mit etwas Kreativität lassen sich Ecken gestalten, die sich optisch vom Rest des Raumes abheben. Ein guter Bürostuhl und ein Schreibtisch in optimaler Höhe sind ein Muss. Wer eine Mauer Tapete an einer Wand anbringt, kreiert einen eigenen Bereich, der an ein modernes Loft-Ambiente erinnert. Zeigen Fototapeten Mauerwerk oder ähnliche Muster, wirkt das beruhigend und erdet. Auf https://myredro.de/fototapeten/themen/architektur/mauer/ findet sich eine große Auswahl verschiedener Muster, die sich zum einen harmonisch in den Raum integrieren, gleichzeitig aber auch für einen gewissen Abstand sorgen. Die Farbvarianten und rustikale Optiken passen zu vielen verschiedenen Interieur-Stilen. Fototapeten Mauer oder auch Architekturmotive verleihen dem Winkel, in dem das Büro eingerichtet wird, einen modernen Anstrich, ohne den Raum vollständig zu dominieren. Zudem erinnert die Optik an moderne Büroräume und öffentliche Gebäude – die perfekte Lösung für ein temporäres Homeoffice – auf https://myredro.de/ stehen verschiedene Qualitäten zur Auswahl, je nach Untergrund. Übrigens macht sich eine Fototapete auch gut als Hintergrund für ein digitales Meeting.

Home-Office mit Fototapete Brücke in San Francisco. ©Redro 2021

Teamwork auf Distanz – wie es funktionieren kann

Eine der großen Befürchtungen von Homeoffice-Gegnern liegt in der Gefahr mangelnder Kommunikation. Wem die kurzfristige Möglichkeit fehlt, sich mit Kollegen und Nachbarabteilungen auszutauschen, verliert den roten Faden und verschenkt Potenzial – vermuten Arbeitgeber. In den letzten Monaten hat sich viel getan und neue Kommunikationstools und Meeting-Software fluten den Markt. Fördert die Geschäftsleitung die digitale Kompetenz ihrer Mitarbeiter, profitieren alle von dem Konzept. Der Lockdown hat nicht nur in der innerbetrieblichen Kommunikation neue Möglichkeiten eröffnet; auch Kunden lassen sich so unkompliziert und kostengünstiger erreichen.

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