Black Friday – Nein zu Amazon, Ja zu Spezialisten!

Der Black Friday 2020 steht vor der Tür, und es ist Zeit, sich auf die größten und besten Angebote des Jahrzehnts vorzubereiten. Black Friday ist der informelle Name für den Freitag nach Thanksgiving, der in den Vereinigten Staaten am vierten Donnerstag im November gefeiert wird. Der Tag nach Thanksgiving gilt hier schon seit fast 1952 als Beginn der Weihnachtseinkaufszeit, jedoch hat sich der Begriff „Black Friday“ erst in den letzten Jahrzehnten durchgesetzt. Viele Geschäfte bieten am an diesem Tag stark beworbene Verkäufe an und öffnen sehr früh, z.B. um Mitternacht an oder beginnen ihre Verkäufe sogar schon an Thanksgiving.

Während der Black Friday offiziell in Deutschland am 27. November stattfindet, sind die Einzelhändler in diesem Jahr den Shoppingerwartungen weit voraus und einige bieten bereits jetzt schon bemerkenswerte Rabatte an. In echter Tradition des Black Friday erwarten wir Angebote für so ziemlich alles, was generell eher teurer ist: Mobiltelefone, Waschmaschinen, Laptops, Fernseher, Lautsprecher, Spielkonsolen. Dieser Tag bietet auch die Chance schon jetzt Weihnachtsgeschenke für dieses Jahr einzukaufen. Aber anders als in den vergangenen Jahren werden die Verkäufe in diesem Jahr aufgrund des zweiten Lockdowns vollständig online stattfinden. Amazon führt hier dabei die Liste an.

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Es mag nicht überraschen, dass mehr als 197 Millionen Menschen auf der ganzen Welt jeden Monat Amazon nutzen und besonders inmitten der Coronavirus-Pandemie boomt das Geschäft für den Technikgiganten. Vor Kurzem kündigte das Unternehmen eine 26-prozentige Umsatzsteigerung für das erste Quartal an, sodass dieser Gesamtumsatz auf 75,5 Milliarden US-Dollar gestiegen ist. Aber während die Webseite alles bietet, was man im Moment brauchen könnte – von Lebensmitteln und Technik über Filmen, Haushaltsgeräte bis zu Kleidung – gibt es viele, die ihre Dominanz nicht noch verstärken wollen und lieber Spezialisten bevorzugen. Insbesondere beim Kauf von elektronischen Artikeln ist das der Fall. So informieren sich mehr Menschen über die Qualität der Produkte und woher sie herkommen.

In dem Fall haben wir uns zwei Spezialisten aus zwei der wichtigsten Warengruppen am Black Friday herausgesucht und diese mit Amazon verglichen:

Haushaltsprodukte: Online-Versandhändler AO

Dieses Unternehmen ist spezialisiert auf Haushaltsgeräte und bietet jetzt schon Rabatte mit über 50% an. AO.com konnte bei Trusted Shops eine Bewertung von 4.8 von 5 Punkten erreichen, wobei die Preise der Hauptgrund waren, warum sich die Käufer für AO.de entschieden. Auch die Schnelligkeit der Lieferung war ein wichtiger Faktor, was beim Austausch eines defekten Geräts oft entscheidend ist. Das Produktangebot und die Verfügbarkeit waren zusätzliche positive Punkte. Tatsächlich konnte nur der Online-Riese Amazon ein Ergebnis in diesen Maßstäben erreichen – und niemand sonst hat es bisher übertroffen. Ein großer Vorteil gegenüber Amazon ist allerdings, dass bei AO eine Tiefpreisgarantie gilt. Das heißt, dass wenn man ein Gerät bei einem Wettbewerber günstiger findet und AO das mitteilt, dann auch dort das Gerät zum gleichen günstigeren Preis bekommt.

Notebooks und Laptops: KO-Computer GmbH / Thinkstore24.de

Dieses Unternehmen hat sich auf den Vertrieb von gebrauchten, aber qualitativhochwertigen Laptops und Notebooks von bekannten Marken wie Lenovo oder HP spezialisiert. Thinkstore24.de konnte bei den Bewertungen auf Trusted Shops 4.81 von 5 Sternen erreichen, wobei es verschiedene Gründe dafür gibt. Die gute angebotene Qualität der Notebooks und Laptops ist der Hauptgrund für die vielen guten Bewertungen. Jedoch sind viele Kunden auch begeistert von der unkomplizierten Bestellung, der guten Verpackung sowie der schnellen Lieferung. Diese Dinge bietet zwar Amazon auch an, allerdings kann Thinkstore24 mit der kompetenten und freundlichen Beratung das übertreffen. Dieser Punkt ist besonders wichtig für diejenigen, die bestimmte Voraussetzungen an ein Produkt haben nicht zweimal kaufen möchten, weil sie das falsche Notebook oder den falschen Laptop zuerst gekauft haben.

Frank
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