Frischepost weiter auf Erfolgskurs: Crowdinvesting-Kampagne in Rekordzeit abgeschlossen

Nachdem es Frischepost trotz Coronakrise gelungen war, den Umsatz im B2C-Geschäft zwischen März und Mai dieses Jahres zu versiebenfachen, erreichte das Hamburger Jungunternehmen nun den nächsten Meilenstein in seiner Erfolgsgeschichte. Innerhalb von nur einer Woche sammelte Frischepost 450.000 Euro über die Crowdinvesting-Plattform WIWIN und stellte damit einen neuen Rekord auf: Nie zuvor war die veranschlagte Zielsumme einer Kampagne über WIWIN derart schnell erreicht worden.

An der Kampagne, die am 29. Mai 2020 offiziell gestartet war, beteiligten sich Privatpersonen aus dem gesamten Bundesgebiet. Besonders viele Anleger stammen erwartungsgemäß aus der Frischepost-Heimat Hamburg, doch auch die Region Rhein-Main ist stark vertreten. „Wir sind überwältigt von der großartigen Unterstützung durch so viele Menschen. Das Vertrauen in uns und unser Geschäftsmodell lässt uns zuversichtlich nach vorn blicken und bestärkt uns in unserer Vision, die größte Direktvermarktungsplattform für regionale und nachhaltig produzierte Lebensmittel zu werden“, so die beiden Frischepost-Gründerinnen Juliane Willing und Eva Neugebauer.

In die Frischepost GmbH investiert haben die insgesamt mehr als 180 Anleger in Form von Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt und vorinsolvenzlicher Durchsetzungssperre. Die Mindestanlagesumme betrug 500 Euro. Der Zinssatz des Nachrangdarlehens beträgt 6 Prozent p.a. und die Laufzeit endet am 31.12.2024. Als kleinen Bonus erhielten alle Anleger einen Rabatt von 5 Prozent für jeden Einkauf bei Frischepost bis Ende Mai 2021.

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Crowdinvesting-Kampagne hat Frischepost nun den Grundstein für eine weitere Expansion innerhalb Deutschlands und Europas gelegt. Nachdem im vergangenen April mit Hilfe des Investors Matthias Willenbacher im Rhein-Main-Gebiet bereits ein zweiter Frischepost-Standort eröffnet werden konnte, wird das Geschäftsgebiet voraussichtlich bis Ende 2020 um Köln, Berlin und München erweitert.


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