Paymate-Händler müssen in den USA teilweise auf ihr Geld warten

Zu den auf dem amerikanischen Online-Marktplatz eBay oder auch auf eBay Australien akzeptierten Bezahlsystemen gehört unter anderem auch Paymate. Einige Paymate Verkäufer mussten nun erfahren, dass ihre Gelder eingefroren wurden, da Paymate im letzten Monat zu einer neuen Bank wechselte. Zahlungen für Transaktionen vor dem 17. September 2010 werden nun vom bisherigen Finanzpartner von Paymate bis zu 6 Monate zurückgehalten, da die ehemalige Bank Kontorezensionen der Händler-Konten durchführt.

Greg Quinn von Paymate erklärte hierzu, dass Paymate alles daran setze und mit seinem vorherigen Finanzpartner zusammenarbeitet, um das Kapital so bald wie möglich frei zu bekommen. Quinn sagte, dass die Bank das Kapital bis zu 6 Monate zurückhalten darf, dass jedoch der Hauptteil der Zahlungen Paymate ausgezahlt worden ist.

Da nicht alle Paymate-Händler von dem neuen Bankpartner akzeptiert worden sind, hat Paymate deren Accounts geschlossen. In diesen Fällen wurden Bezahlungen für Transaktionen, die nach dem 17. September 2010 stattgefunden haben an die Käufer zurücküberwiesen. Alle Paymate-Kunden, die von dem neuen Kreditinstitut zugelassen wurden, erhalten ihre Gelder für Transaktionen jetzt auf ihren Konten gutgeschrieben.

Paymate hat zwischen 10.000 und 15.000 Kunden, die Paymate auf ihren Webseiten in Australien und Neuseeland nutzen. 8.000 sind es etwa in den USA. Genaue eBay-Paymate-Zahlen darf Quinn vertragsgebunden nicht nennen, sagt jedoch, dass es einige tausend seien. Zahlen von den Händlern, deren Gelder zurückgehalten wurden, wollte Quinn ebenfalls nicht herausgeben.

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