eBay-Käufer sind manchmal ganz schön dreist

Tamebay-Blogger Chris Dawson, selbst auch gewerblicher eBay-Händler, hatte einen unruhigen Sonntagabend. Ein eBay-Käufer, der auf Verdacht bei ihm erschienen ist, in der Hoffnung ein Netzgerät für seinen Laptop bei Dawson kaufen zu können, hat ihm den Sonntagabend vermasselt. Die Kontaktinformationen hatte der Käufer aus den “Business Seller Information?. Dawson deponiert seine Waren jedoch in einem Lagerhaus, das von dieser Adresse 30 Meilen entfernt ist.

Unglücklicherweise ist der potentielle Käufer, der keinen eBay-Account besitzt und einen Freund gebeten hat bei eBay.co.UK nachzuschauen, wo der nächstgelegene Händler sitzt, auch noch 35 Meilen gefahren um an ein Netzgerät zu kommen. Klar hatte Dawson ein wenig Mitleid mit ihm, aber die Unverfrorenheit an einem Sonntagabend einfach bei ihm hereinzuschneien hat Dawson doch etwas erstaunt.

Dieser Fall offenbart in den Augen Dawsons die Schwäche eBays, immer weiter darauf zu beharren in den Artikeleinstellungen  die “Business Seller Information? anzuzeigen: „Ich habe nichts zu verbergen und bin mehr als bereit, diese Information Käufern zukommen zu lassen und habe es in der Vergangenheit auch immer getan. … aber ganz offen, ich kann ohne Käufer auskommen, die einfach auf Verdacht vor meiner Türe stehen, denn es ist definitiv verschwendete Zeit, sowohl der des Käufers als auch meiner.“

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