Britische eBay-Händler dürfen (vielleicht) bald Lieferkosten-Zuschläge verlangen

Entsprechend einer Mitteilung auf dem britischen PowerSeller-Board zieht eBay in Erwägungen, innerhalb von Großbritannien den Händler zu gestatten, für Lieferungen Aufpreise zu verlangen. Schon lange ist das ein Thema, das vor allem Händler von großen und schweren Gegenständen beschäftigt, die nicht über die Royal Mail versandt werden können. Es gibt einen beträchtlichen Kostenunterschied bei den meisten Kurierdiensten, wenn man von einem Ende Großbritanniens zum anderen Waren verschicken muss.

Die Kehrseite der Medaille ist, dass Käufer Aufpreise im Allgemeinen überhaupt nicht mögen, und außerdem wird die Transparenz der Preiskalkulation erneut reduziert. Der Preis, denn die Käufer dann sehen werden ist nicht mehr notwendigerweise der eigentliche Verkaufspreis. Und in einer Welt der detaillierten Verkäuferbewertungen ist eine Zuschlagsgebühr vielleicht nicht die beste Option.

Während sich viele Käufer dessen bewusst sind, dass es sie mehr kostet, um an ihre Adresse zu liefern, kommt es für andere als eine unwillkommene Überraschung.

Zwei Optionen sind für die meisten britischen Händler verfügbar:

  • Entweder eine Flatrate für alle Ziele im Vereinigten Königreich
  • oder er berechnet dem Käufer bei der Versendung zu bestimmten Wohnorten mehr.

Die momentane Liste für Aufpreise beinhaltet folgende Bestimmungsorte:

  • The Highlands und Islands of Scotland,
  • Nordirland, Isle of Man,
  • Isles of Scilly,
  • British Forces Overseas und
  • Isle of Wight.
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