Erste Auflage des iPad schon vergriffen

Im amerikanischen Web-Magazin Engadget wurde ein Screenshot veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass das Apple iPad zu seinem langersehnten Verkaufsstart nicht nur im Apple Store, sondern (unter anderem) auch in den über 670 Best Buy-Stores verkauft werden soll.

Durch den Screenshot haben die Gerüchte darüber, ob dass das iPad in verschiedenen Geschäften angeboten werden soll, wohl ein Ende. Einem internen Memo des Großhändlers und Gerüchten zufolge soll das iPad am Abend des 2. April 2010 an den Großhändler ausgeliefert werden. Es gibt jedoch, so die „Ondits“, nur etwa 15 Geräte in jedem Best Buy Store und die werden aller Wahrscheinlichkeit schnell ausverkauft sein. Auch werden sich nicht alle Best Buy Filialen mit den iPads bevorraten.

TUAW.com hat noch mehr Informationen über den iPad-Verkauf bei Best Buy:

  • Best Buys Anzeigenbeilage am 11.April wird das iPad auf der Vorderseite bewerben.
  • Die Läden werden am 11.April erneut mit 15 Geräten bevorratet, allerdings nur dann, wenn kein Lieferengpass bei Apple entstanden ist.
  • iPads werden nicht über die Webseite von Best Buy veräußert werden.
  • iPad Zubehör wird auch bei Best Buy angeboten werden.

Aktuellen Informationen zufolge müssen Apple-Fans warten oder besonders schnell sein, da die erste Auflage des neuen Tablet-Computers schon komplett vergriffen ist. Apple musste den Liefertermin auf seiner Bestell-Webseite ändern: Wer jetzt vorbestellt, bekommt sein Gerät frühestens am 12. April also 9 Tage nach dem Verkaufsstart in den Vereinigten Staaten.

Seit dem  17. März 2010 sind nun auch die Namensrechte um das iPad geklärt, denn der japanische Elektronikkonzern Fujitsu hat seine iPad-Namensrechte fristgerecht zum Verkaufsstart des neuen Apple-Tablet-Computers an Apple abgetreten. Bereits seit dem Jahr 2002 verkaufte Fujitsu in den USA Geräte mit dem Namen iPad. Ein Gerät, das dem Einzelhandel dazu diente, sein Inventar zu verwalten sowie andere Geschäftsvorgänge abzuwickeln. Wie die New York Times vor geraumer Zeit berichtete, wollte Fujitsu den Namen iPad eigentlich nicht kampflos aufgeben. Masahiro Yamane, Direktor der Public Relations Abteilung von Fujitsu sagte damals: „Es ist klar, dass der Name zu uns gehört. Zwar wussten wir von den Plänen Apples mit dem iPad unter diesem Namen auf den Markt zu kommen und dass sich das Unternehmen über die nächsten Schritte bei seinen Anwälten Rat holt.“ Jetzt scheinen sich die beiden Konzerne doch noch geeinigt zu haben, wobei Einzelheiten über das Abkommen nicht bekannt sind.



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