Online-Verkauf als Zubrot kann sich lohnen

figuren_koerperteile_001.jpgauktionsideen.de berichtet in der aktuellen Ausgabe über die beiden Brüder Thomas und Mike Meiser, die mit ihrem Online-Nebenjob mittlerweile 20.000 Euro im Monat verdienen. Thomas und Mike Meiser haben beide auch „ordentliche“ Berufe erlernt. Thomas ist Wirtschaftsinformatiker und Mike betätigt sich als Diplom-Finanzwirt. Beide wollten jedoch immer schon berufliche Alternativen zu ihren Hauptberufen. Auf dem Online-Marktplatz eBay haben sie dann damit angefangen, Produkte aus dem Bereich Bürobedarf anzubieten, woraus inzwischen monatlich 1.500 Produkte mit einem Umsatz von mehr als 20.000 Euro geworden sind.

Die Redakteure von Auktionsideen waren erstaunt über die Umsätze der Teilzeitverkäufer und informierten sich genauer über die Brüder. Begonnen hatte der ganze „Spass“ bei eBay mit dem Privatverkauf von Spielzeug und anderen Sachen. Dann ging es weiter mit dem Verkauf von TFT-Monitoren, wobei das Sortiment damals aus exakt zwei Geräten bestand. Der Verkauf wurde manuell ausgeführt und auch die Pakete brachten die Brüder selbst zur Post. Durch die wachsende Erfahrung wurde die kleine Firma dann immer professioneller und ebenso erfolgreich. Mittlerweile besteht das Sortiment aus etwa 27.000 verschiedenen Artikeln. Zur Post gehen etwa 1.000 Pakete pro Monat. Angeboten werden die Produkte dabei nicht mehr nur bei eBay, sondern auch im eigenen Web-Shop und über andere Vertriebskanäle.

Mitarbeiter gibt es in dem Bruder-Unternehmen keine, denn die beiden Meisers sind Besitzer und Angestellte zugleich. Außerdem ist es immer noch ihr Nebenjob – das Verkaufen im Internet. Ihre Hauptberufe haben beide beibehalten.

Allerdings ist Internet-Handel im Nebenberuf nur durch konsequente Automatisierung machbar: Eine ausgeklügelte Software macht den Großteil der täglichen Arbeit, denn hierdurch ist es möglich, den vollständigen Handel automatisiert abzuwickeln. Wer sich für diese innovative Software, die für ein paar Euro pro Monat gemietet werden kann, interessiert, kann sich in der aktuellen Ausgabe von auktionsideen darüber informieren und auch noch mehr über die beiden Teilzeit-Verkäufer erfahren.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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