Die Kriminalpolizei rät: Das Internet auch zur Prävention möglicher Betrugsfälle nutzen

dieb.jpgIn den letzten Jahren hat die Kriminalpolizei immer mehr Erfahrung mit der Online-Kriminalität gemacht. Das nahm man jetzt zum Anlass, auf einer Aufklärungs-Veranstaltung für Internet-Nutzer in Frankfurt am Main zur genauen Kontrolle eventueller Geschäftspartner aufzurufen.

Heidi Weil, Beamtin vom Betrugsdezernat der Mainmetropole, hat dazu geraten, das Internet auch zur Prävention von möglichen Betrugsfällen zu nutzen. Sie empfiehlt die Personensuchmaschine yasni: „Geben Sie dort einen Namen ein und das Netz zeigt alles an, auch Aspekte, die möglicherweise vor einem finanziellen Verlust bewahren können.“ Über schwarze Schafe in den verschiedenen Kategorien, wie beispielsweise auf Verkaufsplattformen, gibt es meist schon etliche beachtenswerte Beiträge in Foren oder auf Service-Seiten zu lesen. So kann man das Risiko zum Beispiel eines finanziellen Betruges in jedem Fall minimieren.

Steffen Rühl, Geschäftsführer der in Frankfurt ansässigen yasni GmbH, erklärt: „Das Internet gibt uns eine unglaubliche Vielzahl von Informationen an die Hand. Allerdings sind es so viele, dass im Netz ungeübte Bürgerinnen und Bürger leicht den Überblick verlieren können. Für uns hat Aufklärung daher oberste Priorität. Wir möchten den Menschen zeigen, wie sie z. B. Online-Betrügern aus dem Weg gehen können.“

yasni gilt mit etwa 26 Millionen Zugriffen im Monat und etwa 10 Millionen Nutzern als die international meistgenutzte Personen-Suchmaschine, denn rund ein Drittel aller getätigten Suchanfragen drehen sich um Personen. Wer sich bei einem Einkauf im Netz unsicher ist, kann innerhalb kürzester Zeit einen umfassenden Überblick zu gesuchten Namen und Personen finden.

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Ellen Schmitt-Fleckenstein, Holzkirchen

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Kategorien: Gesetz, Sicherheit

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