Abmahnsicher verkaufen – Teil 8: Kennzeichnungspflichten bei Lebensmitteln im Online-Bereich

Beim Onlinehandel, egal ob bei Internetauktionen oder in eigenen Webshop, kommt es immer wieder zu Unklarheiten und rechtlichen Unsicherheiten beim Verkauf bestimmter Waren. Ob beim Verkauf von Alkohol, Kosmetika, Medikamenten, Fahrzeugen, Textilien oder Büchern, um nur einige Produkte zu nennen, bei sehr vielen, auch Standardprodukten, gibt es rechtliche Besonderheiten beim Verkauf zu beachten um nicht in eine teure Abmahnfalle zu geraten.Um Verkäufern das Anbieten Ihrer Waren zu erleichtern, entsprechenden Abmahnfallen zu entgehen und damit auch den Abmahnern das Leben zu erschweren, bieten wir in Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt Max-Lion Keller, LL.M. von der IT-Recht Kanzlei, einen Verkaufsführer für abmansicheres Verkaufen auf onlinemarktplatz.de kostenfrei an.

Der Verkaufsführer startete mit Basics zum Textilkennzeichnungsgesetz, wurde dann um die Themen Buchpreisbindung , Verkauf von Kondomen, Handel mit Medikamenten und den Verkauf von Bleikristall und Kristallgläsern, den Handel mit PKW sowie den Verkauf von Waffen erweitert.

Das Thema dieser Woche ist die Kennzeichnungspflichten bei Lebensmitteln im Online-Bereich. Wer im Internet mit Lebensmitteln handelt, sieht sich mit einem wuchernden Paragraphendschungel konfrontiert – die Zahl der Informations- und Kennzeichnungspflichten ist mittlerweile kaum noch überschaubar und treibt bisweilen auch recht skurrile Blüten.

Verkaufsratgeber auf onlinemarktplatz.de

Permanenter Schutz vor Abmahnungen
Die IT-Recht Kanzlei bietet einen Update-Service für Online-Händler an, der gewerbliche Internetpräsenzen eBay, Online-Shops etc.) vor Abmahnungen schützt. Nutzen auch Sie das Know-How der Münchner IT-Recht Kanzlei, die sich auf das IT-Recht pezialisiert hat, um ihren Mandanten eine professionelle und umfassende juristische Beratung in diesem Bereich sicherstellen zu können.

Mehr Informationen zum Abmahnschutz erhalten Sie hier!

Frank
Beitrag teilen: